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Wichtig



Casual Contest Regeln , Die Zukunft des Contests |

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12.01.2009, 19:37
Beitrag:
#1
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Super-Moderator |
Moin,
in letzter Zeit haben die Bewertungen der Decks sehr viel Zeit in Anspruch genommen, weswegen sich die Contests ewig hingezogen haben. Dieser Thread soll einen Platz für ein Brainstorming rund um die Regeln des Casual Contests sein. Wie könnte man diese Verzögerungen minimieren? Wir standen schon einmal vor diesem Problem. Damals ging es um die Frage, ob man den Gewinner nicht lieber über einen Poll, statt über eine Bewerten ermitteln sollte. Ich denke inzwischen weiß aber jeder die Vorteile einer richtigen Bewertung zu schätzen und daher hoffe ich auf ein paar alternative Vorschläge. Falls niemanden etwas besseres einfällt, könnten wir ein Teilnehmerlimit wie in der Kreativecke einführen (10 Mann?). Des Weiteren möchte ich noch ein mal fragen, ob noch jemand anders Interesse daran hat den nächsten Contest zu leiten. Wenn dem nicht so ist oder es mehrheitlich bis morgen befürwortet wird, darf Tick offiziell den nächsten Contest leiten. Aber für die Zukunft: Bitte erst mich um Erlaubnis bitten wenn ihr solche "Sidecontests" o.Ä. starten wollt. Ich werde in Zukunft versuchen mehr auf den Contest zu achten, was ich bisher nicht wirklich getan hab, das hat sonst immer Darkside übernommen... .... ... mfg Infos zu Editionen? Besucht das Editions-Kompendium! Infos zu bekannten Casual-Decks? Besucht die Casual Primer! Infos zu Themendecks? Besucht das Themendeck-Forum! |
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12.01.2009, 20:46
Beitrag:
#2
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Gesperrt
Account dauerhaft gesperrt
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Also ich finde, wenn eine max. Teilnehmerzahl ist, sollte es es auch eine Zeitbgrenzung geben.
Wenn jemand meint, er schafft die Bewertung in dieser Zeit nicht (3-4 Wochen?), dann soll er lieber nicht mitmachen, oder mann schreibt direkt am Anfang, das, wenn man gewinnen sollte, die Leitung dem nächsten zu übergeben. So wäre es nämlich bei mir, mir macht es Spaß Decks hier rein zu stellen und zu gucken, wie andere sie bewerten, find ich sehr interessant, aber ich hätte glaube ich keine Zeit, zu jedem Deck 2 Seiten zu schreiben. Vielleicht könnten man aber auch dem Leiter des Contestes aber auch für jedes andere Deck ne Schulnote oder so geben, oder 2 Sätze zu Strategie, Beschreibung, Build und so weiter, so hat jeder der dann 10(?) Leute nur ein bisschen Arbeit, die der Leiter dann quasi nurnoch zusammen tun muss. Als Leiter kann man ruhig etwas mehr Arbeit aufbringen, oder? So wird ganz demokratisch das beste Deck gewählt. Natürlich darf man, wie schon gesgat, nicht für sein etwas schreiben, sondern zu jedem anderen Deck nur. Für die Deckbewertung der anderen haben dann die Teilnehmer 2 Wochen zeit, wenn es bei 10 Mitgliedern bleibt, und der Leite 1 Woche fürs zusammen fügen oder so, über die Zeiträume kann man ja dann streiten. Nur mal Ideen von mir. Mfg Jansen Beitrag wurde von Jansen bearbeitet: 12.01.2009, 20:47. |
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12.01.2009, 20:59
Beitrag:
#3
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Willkommen zum Deckbuilding-Contest
Mitmachen kann jeder, man braucht sich nicht vorher anzumelden, sondern kann seinen Deck sammt Erklärung direkt posten. Das Ziel ist der gegebenen Aufgabenstellung möglichst gut gerecht zu werden. Diese Aufgabenstellung wird vom Gewinner des vorigen Contests ausgesucht. Dieser hat zugleich auch die Aufgabe, die dann eingesendeten Decks nach eigenem Bewertungsschema zu bewerten. Der dadurch ermittelte Gewinner darf dann die nächste Aufgabe stellen. Die Kurzfassung der Regeln 1. Jeder User darf sein Deck sofort einsenden, es besteht keine Anmeldepflicht. 2. Die Deadline wird von dem Aufgabensteller festgelegt. Sie beträgt mindestens eine höchstens vier Wochen. 3. Der Gewinner des Wettbewerbs gibt die nächste Aufgabenstellung vor und bewertet die Decks nach eigenen Casual-Maßstäben.Innerhalb einer Woche nach Ablauf der Deadline ist der Sieger per PM darüber zu informieren. Die Bewertung in Schriftform hat spätestens bis zum Ende der Deadline des Nachfolgeevents zu erfolgen. Sollte dies versäumt werden, wird der betreffende Bewerter für zwei Contests gesperrt. 4. Sideboard ist erlaubt, es gelten die Legacy-Bannings. 5. Der Maximalpreis für eine einzelne Karte liegt bei 9,50 Euro. Die Preise sind bei Miracle-Games abzugleichen. 6. Die Bewertungskriterien und eventuelle Sonderregeln sind zusammen mit der Aufgabenstellung am Anfang des Contestes bekannt zu geben. Und wie jedes mal gilt: Vor dem Gewinner des Letzten Contests posted niemand! Das rote sind mal die Ergänzungen, die ich mir so ungefähr vorstelle. Formulierungen Handhabung und Zeiträume sind natürlich diskutierbar. Die PM an den Sieger müsste eigentlich auch ein Mod bekommen, um es nachvollziehen zu können. Man könnte natürlich auch im Thread den Sieger im Vorraus bekanntgeben. Ich bin für die Abschaffung dem Genitiv.
![]() ![]() Pisperismus Bild: Ein widerliches Blatt, das toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt. Aktienanalysten: Die Eiterpickel des Casinokapitalismus. Die Erfinder der Endlösung sind doch keine Kleinwagenfahrer. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, müssen wir eine gemeinsame Lösung finden. Merkelismus... |
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12.01.2009, 21:13
Beitrag:
#4
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10 Decks sind mitunter schnell zusammen, da einige immer in der Realität existieren und nur noch gepostet werden müssen.
Da gut Ding Weile haben will, könnten manche User ziemlich auf die Nase fallen (Lange am extra kreierten Deck feilen und dann wegen 10-Mann-Regel draussen bleiben). Wie sieht es mit einer kombinierte Bewertung aus ? Conteststeller gibt in den Bereichen Spiellstärke, Kreativität, Themaerfüllung... bestimmte Höchstpunktzahlen vor (z.B.: insgesamt: 20) und in einer separaten Umfrage unter den Usern können die Decks X=(#Teilnehmer*5) Bonuspunkte dazugewinnen (Jedes Deck bekommt soviel % der X Bonuspunkte, wieviel % Stimmen dafür abgegeben wurden ! Beitrag wurde von The green one bearbeitet: 12.01.2009, 21:14. Wer auf Themendecks vertraut, der hat auf feinen Sand gebaut ;p Meine Kartenverkäufe auf Mkm (>100 Bewertungen) Mein Tauschthread (mit 70 Wants !!)
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13.01.2009, 09:10
Beitrag:
#5
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1) Ich bin kein Freund von Noten/Zahlen zur Bewertung eines Decks.
Das erstellen eines Decks [vorallem im Casual] ist eher ein Aufsatz als eine Mathearbeit. Wenn ich Fehler mache reicht es nicht diese einfach angestrichen zu bekommen - ich möchte Wissen, was ich genau falsch gemacht habe bzw worauf ich vorher achten muss. Natürlich kann ich dann dafür auch eine Note bekommen, aber viel mehr interessiert mich der Fließtext zur Note. Vorher festgestellte Maßstäbe helfen schonmal ungemein. 2) Ich bin kein Freund davon eine subjektive Bewertung künstlich objektiv zu machen. Wenn mehrere Leute beurteilen, dann haben sie aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen / Denkweisen unterschiedliche Maßstäbe. Aus meiner Erfahrung (und ich habe mehr "Lebenszeit" gehabt um Erfahrungen zu machen als die meisten hier 3) Ich bin kein Freund von "Laß uns das Rad neu erfinden" Die Regeln wie sie sind, sind gut. Was wir brauchen ist eine marginale Veränderung / Verbesserung. Das ganze nennt sich dann im Berufsleben: KVP - Kontinuierlicher Verbesserungs Prozess Das ganze sehe ich vorallem in der Einhaltung der Vorgaben, wie sie bisher gemacht wurden. 4) Ich bin kein Freund von "Verbindungen" Wenn wir eine max. Teilnehmerzahl definieren werden wir entweder ein geschlossener Kreis vor Teilnehmern oder aber es passiert folgendes: "Randomuser darf nicht mehr teilnehmen - Teilnehmermax. zahl erreicht..." 1 Tag später: "Oh... Tick ist zwar auch zu spät, aber der hat doch eigentlich immer teilgenommen... da drücke ich [als Org./Aufgabensteller] mal ein Auge zu..." Ne, ne - wenn es tatsächlich mal 50+ User ( Das muss man im Vorfeld nicht machen... 5) Ich bin ein Freund von "Disziplin, Zucht & Ordnung" Eine Kette funktioniert nur so gut wie das schwächste Glied. Als Bewerter des Contests bin ich "Chef" - ... dazu gibt es jetzt natürlich zig Führungsstile ... Da ich hier keine Basisdemokratie brauche, brauche ich Regeln & Disziplin aller Beteiligten mit mir selber als Vorbildfunktion: Klare Regeln vorgeben, damit jeder sich daran orientieren kann. Keine Querschüsse a la "Ich hätte es gerne so, so oder so... laß uns einen Arbeitskreis bilden" Disziplin - wenn die Teilnehmer nicht die Grundregeln beim Deckbau: Es gibt genug Leitfäden für guten Deckbau erfüllen -> Zucht: Deck einfach nicht bewerten. Spart auch künftigen "Chefs" Arbeit beim Disziplinieren. Ordnung: Wer für mich eine Arbeit abliefert (geschätzter Aufwand für ein gutes Deck 4+ Stunden) hat auch Recht auf eine Bewertung von 10-15 Minuten Aufwand. Wenn ich glaube, dass alle mehr investiert haben, dann muss ich ggf auch mehr in die Bewertung investieren oder den Leuten vorher klar machen, dass ich dazu nicht bereit bin. ... [x] Pseudodespots Vorschlag ist für mich akzeptabel, nicht so glücklich bin ich damit die Bewertung zu lange hinauszuschieben - ich würde eher sagen: Binnen 1er Woche Gewinner. Binnen 2 Wochen Bewertung. Dem hinzufügen würde ich ein Verweis auf den allgemeinen Deckbaufread. Und: Falls ich den Contest stellen sollte -> Wie gehabt ohne die "Scouts Warning und Quicken Vorgabe". my2cents, Tick05 Beitrag wurde von Tick05 bearbeitet: 13.01.2009, 09:16. "Mehr Klobos. Fehlt nur noch DocLambda in meinem Pile." Zitat, <unnamed> |
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13.01.2009, 09:12
Beitrag:
#6
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Ich würde wie bereits beschrieben die Deadline auf 1-max, 2 Wochen setzten.
Für die Bewertung und benachrichtigung des Gewinners erneut 1-max. 2 Wochen. Dadurch wären 12 Contests pro Jahr gesichert. Regeln: - Sollte es einem "Gewinner" nicht möglich sein die Bewertung durchzuführen, so müsste er es rechtzeitig melden und einen anderen User bitten für ihn die Bewertung durchzuführen. Geschieht dies nicht, so kann der User beim 1. Verstoß für einen Contest gesperrt werden, bei Wiederholung dementsprechend mehr. - Wenn bereits vor beginn des neuen Kontests für den Gewinner klar ist, dass er/sie in dem besagten Contestrahmen nicht in der Lage ist die Bewertung durchzuführen, so muss er dies melden. Dann ist der 2. des Bewerbes für die Themenvergabe und Bewertung zuständig. zusätzliche Ideen: Man könnte eine Viertel-, Halb- und Jahreswertung einführen. Die jeweilgen Gewinner könnten mit neuen Banner, "Titel" belohnt werden @ The green one: die Idee einer Umfrage finde ich nicht so gut, da ist es fairer wenn es eine Bewertung gibt. @ Jansen: Wenn mehrere Leute ein Deck beurteilen wird es garantiert zu Unstimmigkeiten führen, da die eigenen Spielweisen und bevorzugungen als Argumentationsgrundlage dient. Im endeffekt muss der "Leiter" dann erst recht die Bewertung alleine schreiben, aber ist dann halt noch zusätzlich fremdbeeinflusst. Das finde ich persönlich nicht sooo prickelnd. QUOTE(Lim Dúl, the Necromancer) "What was yours is mine. Your land, your people, and now your live
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13.01.2009, 09:26
Beitrag:
#7
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Ok, überzeugt - keine Umfrage !
Wie wäre es aber mit einer Hall of Fame ?! Die haben die Kartendesigner doch auch !! Und was die Effizienz des Contests angeht: Wer noch 2 Wochen nach deadline nicht bewertet hat, gibt automatisch den Contest ab => extrem cremig ! Beitrag wurde von The green one bearbeitet: 13.01.2009, 09:33. Wer auf Themendecks vertraut, der hat auf feinen Sand gebaut ;p Meine Kartenverkäufe auf Mkm (>100 Bewertungen) Mein Tauschthread (mit 70 Wants !!)
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13.01.2009, 18:36
Beitrag:
#8
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Super-Moderator |
Da es kein Widerspruch gab, übernimmt Tick den nächsten Contest. Auf eure Vorschläge werde ich später noch eingehen.
Infos zu Editionen? Besucht das Editions-Kompendium! Infos zu bekannten Casual-Decks? Besucht die Casual Primer! Infos zu Themendecks? Besucht das Themendeck-Forum! |
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15.01.2009, 14:01
Beitrag:
#9
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Mal was anderes?
Warum eigentlich Legacy Bannings? Ich denke viele Vintage Karten ala Demonic Tutor, Wheel of Fortune etc finden auch im Casual Ihr zuhause. "Mehr Klobos. Fehlt nur noch DocLambda in meinem Pile." Zitat, <unnamed> |
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16.01.2009, 18:55
Beitrag:
#10
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Nur mal kurz am Rande, der aktuelle Contest gefällt mir sehr gut,
Man sieht auf einen Blick, dass Tick sich richtig Mühe gegebn hat bei der Themenwahl und auch was die Transparenz und die Nachverfolgbarkeit angeht. 2 thumbs up für diesen Contest. QUOTE(Lim Dúl, the Necromancer) "What was yours is mine. Your land, your people, and now your live
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19.01.2009, 01:27
Beitrag:
#11
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Super-Moderator |
Glaubt nicht, ich hätte das vergessen...
@jansen QUOTE Wenn jemand meint, er schafft die Bewertung in dieser Zeit nicht (3-4 Wochen?), dann soll er lieber nicht mitmachen, oder mann schreibt direkt am Anfang, das, wenn man gewinnen sollte, die Leitung dem nächsten zu übergeben. Da muss man aber schon weit vorausplanen können. Denke, dass wird so nicht möglich sein.QUOTE Vielleicht könnten man aber auch dem Leiter des Contestes aber auch für jedes andere Deck ne Schulnote oder so geben, oder 2 Sätze zu Strategie, Beschreibung, Build und so weiter, so hat jeder der dann 10(?) Leute nur ein bisschen Arbeit, die der Leiter dann quasi nurnoch zusammen tun muss. Als Leiter kann man ruhig etwas mehr Arbeit aufbringen, oder? Das wäre wohl nicht wirklich schneller als das jetztige Verfahren...So wird ganz demokratisch das beste Deck gewählt. Natürlich darf man, wie schon gesgat, nicht für sein etwas schreiben, sondern zu jedem anderen Deck nur. Für die Deckbewertung der anderen haben dann die Teilnehmer 2 Wochen zeit, wenn es bei 10 Mitgliedern bleibt, und der Leite 1 Woche fürs zusammen fügen oder so, über die Zeiträume kann man ja dann streiten. @pseudodespot QUOTE 2. Die Deadline wird von dem Aufgabensteller festgelegt. Sie beträgt mindestens eine höchstens vier Wochen. 4 Wochen? Das halte ich für übertrieben. Zwei oder drei Wochen sollten ausreichen.QUOTE 3. Der Gewinner des Wettbewerbs gibt die nächste Aufgabenstellung vor und bewertet die Decks nach eigenen Casual-Maßstäben.Innerhalb einer Woche nach Ablauf der Deadline ist der Sieger per PM darüber zu informieren. Ganz im Ernst, wer an dem Contest teilnimmt, soll sich gefälligst auch auf dem Laufenden halten... Wozu hab ich sonst überhaupt mein Deck eingesendet?QUOTE Die Bewertung in Schriftform hat spätestens bis zum Ende der Deadline des Nachfolgeevents zu erfolgen. Das versteh ich nicht ganz... Die Deadline des Nachfolgeevents? Die setzt doch erst der Gewinner und kann schlecht feststehen, wenn es noch keine Bewertung gibt.QUOTE Sollte dies versäumt werden, wird der betreffende Bewerter für zwei Contests gesperrt. Jedem kann es mal passieren, dass er sich mit der Zeit verkalkuliert. Daher würde ich jedem User zumindest einen Freischuss zusagen.@Tick Die anderen Punkte betreffen mich anscheinend nicht. QUOTE Wenn wir eine max. Teilnehmerzahl definieren werden wir entweder ein geschlossener Kreis vor Teilnehmern oder aber es passiert folgendes: Beide Beispiele finde ich jetzt nicht wirklich schlimm. Allerdings könnte die Regel sich kontraproduktiv auswirklich, da die User bangen nicht mehr teilnehmen zu dürfen und daher ihre Decks weniger sorgfältig bauen/testen/etc um Zeit einzusparen... Dadurch gibt es zunehmend minderwertige Decks. Leistung ist Arbeit durch Zeit... und in diesem Fall ist der Zeitfaktor einfacher zu minimieren. Hm, in der Kreativecke sind wir dem mit der 24h-Regel begegnet, aber das halte ich hier für starr und schlecht einschätzbar."Randomuser darf nicht mehr teilnehmen - Teilnehmermax. zahl erreicht..." 1 Tag später: "Oh... Tick ist zwar auch zu spät, aber der hat doch eigentlich immer teilgenommen... da drücke ich [als Org./Aufgabensteller] mal ein Auge zu..." Ne, ne - wenn es tatsächlich mal 50+ User ( 21.gif ) werden sollten hat jeder Verständnis, wenn der Aufgabensteller den "Panik-Button" haut. Das muss man im Vorfeld nicht machen... QUOTE Warum eigentlich Legacy Bannings? Ich denke viele Vintage Karten ala Demonic Tutor, Wheel of Fortune etc finden auch im Casual Ihr zuhause. Ahja? Naja, jeder hat halt eine andere Auffassung vom Casual. Wahrscheinlich würden die meisten Karten sowie so ans Preislimit stoßen. Was sagen die anderen?@blacklands QUOTE - Sollte es einem "Gewinner" nicht möglich sein die Bewertung durchzuführen, so müsste er es rechtzeitig melden und einen anderen User bitten für ihn die Bewertung durchzuführen. Geschieht dies nicht, so kann der User beim 1. Verstoß für einen Contest gesperrt werden, bei Wiederholung dementsprechend mehr. An sich ganz gut, nur einen User zu finden der darauf Lust hat ist nicht einfach (bis hin zu unmöglich).QUOTE - Wenn bereits vor beginn des neuen Kontests für den Gewinner klar ist, dass er/sie in dem besagten Contestrahmen nicht in der Lage ist die Bewertung durchzuführen, so muss er dies melden. Dann ist der 2. des Bewerbes für die Themenvergabe und Bewertung zuständig. Sicher, wird wohl leider in der Praxis nie geschehen, aber man sollte es mal anführen.QUOTE zusätzliche Ideen: Warum hört sich das bloß alles irgendwie nach Extraarbeit für mich an.. ... . .. Lasst uns erst mal die Regeln festlegen und dann schauen wir weiter.Man könnte eine Viertel-, Halb- und Jahreswertung einführen. Die jeweilgen Gewinner könnten mit neuen Banner, "Titel" belohnt werden @the green one QUOTE Wie wäre es aber mit einer Hall of Fame ?! Die haben die Kartendesigner doch auch !! Wers braucht... Sammel halt die Ergebnisse zusammen, dann würd ichs anpinnen.Hier mal Vorschlag für die neuen Regeln: QUOTE Willkommen zum Deckbau-Wettbewerb Alles Rote ist neu.. und ein paar kleine Schönheitskorrekturen. Meint ihr, dass eine Woche zu wenig ist?
Mitmachen kann jeder, ohne Anmeldung. Ihr dürft euch Deck direkt sammt Strategie- und Einzelkartenerklärungen einsenden. Das Ziel ist der gegebenen Aufgabenstellung möglichst gerecht zu werden. Die Aufgabe wird von dem Gewinner des vorherigen Wettbewerbs gestellt. Dieser übernimmt zugleich die Bewertungen der eingesandten Decks, welche er nach seinem eigenen Bewertungsschema beurteilt. Der dadurch ermittelte Gewinner darf dann die nächste Aufgabe stellen. Für Aufgabensteller gilt: Die Deadline liegt 3 Wochen nachdem die Aufgabe gestellt wurde. Nach Ablauf der Deadline hat der Aufgabensteller 1 Woche Zeit die Bewertungen fertig zu stellen. Sollte dies für den Aufgabensteller nicht möglich sein, so muss er dies vor dem Auflauf der Deadline einem Moderator des Casualteams melden. Sollte dies nicht geschehen oder sollten die Bewertungen nicht rechtzeitig eingesendet werden, so behalten wir uns vor, den User für einen oder mehrere Wettbewerbe auszuschließen. Die Bewertungskriterien, welche nach eigenen eigenen Maßstäben gesetzt werden, und Sonderregeln sind zusammen mit der Aufgabenstellung bekannt zu geben Die Kurzfassung der Regeln 1. Jeder User darf sein Deck sofort einsenden, es ist keine Anmeldung nötig. 2. Die Deadline liegt 3 Wochen nachdem die Aufgabe gestellt wurde. 3. Sideboard ist erlaubt, es gelten die Vintage-Bannings. 4. Der Maximalpreis für eine einzelne Karte liegt bei 10 €. Die Preise sind bei Miracle-Games.de abzugleichen. Und wie jedes mal gilt: Vor dem letzten Gewinner schreibt niemand. mfg, das Casualteam Infos zu Editionen? Besucht das Editions-Kompendium! Infos zu bekannten Casual-Decks? Besucht die Casual Primer! Infos zu Themendecks? Besucht das Themendeck-Forum! |
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19.01.2009, 01:50
Beitrag:
#12
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QUOTE Ganz im Ernst, wer an dem Contest teilnimmt, soll sich gefälligst auch auf dem Laufenden halten... Wozu hab ich sonst überhaupt mein Deck eingesendet? Die Information per PM kann natürlich auch verpflichtend öffentlich getätigt werden. Gedacht war es, die Spannung auf dei ausführliche Bewertung nicht zu verderben. QUOTE 4 Wochen? Das halte ich für übertrieben. Zwei oder drei Wochen sollten ausreichen. Eine Deadline von 2 bis 3 Wochen wäre mir auch vollkommen recht. War nur so ein Vorschlag in die Runde. Wie wäre es mit 2 Wochen fest? QUOTE Das versteh ich nicht ganz... Die Deadline des Nachfolgeevents? Die setzt doch erst der Gewinner und kann schlecht feststehen, wenn es noch keine Bewertung gibt. Der Sieger wird ja darüber per PN/im thread informiert, dass er gewonnen hat. Dann kann der neue Contest schon mal starten, wärend die Bewertungen des letzten noch niedergeschrieben werden, ohne solch lange Wartezeiten zu erzeugen. QUOTE Jedem kann es mal passieren, dass er sich mit der Zeit verkalkuliert. Daher würde ich jedem User zumindest einen Freischuss zusagen. Mit der einen Woche, die der Leiter Zeit hat, sich für einen Sieger zu entscheiden plus den 2 Wochen des nächsten Contest, hat derjenige immerhin3 Wochen Zeit für die Bewertung. Das sollte eigentlich reichen. Ne Sperre muss ja nicht unbedingt sein, nur irgendein Anreiz, die Bewertung rechtzeitig fertig zu bekommen. Zugegeben, mir fällt da jetzt grad nichts wirklch Allheilmittelartiges ein. QUOTE Alles Rote ist neu.. und ein paar kleine Schönheitskorrekturen. Meint ihr, dass eine Woche zu wenig ist? Ich würde wirklich die deadline für die Einreichung der Decks auf 2 Wochen zusammenstutzen. Die eine Woche für die Bewertungen wäre mir etwas zu kurz. Gerade, wenn es mal 10+ Decks werden, und man keinen Wischlappenabriss zu jedem schreiben will, dann kann es doch mal knapp werden. Daher 1 Woche um den Sieger bekanntzugeben und das Ausführliche während des nächsten Contestes. QUOTE Vintage-bannings Ponder; Brainstorm Die Bannings im Vintage sind leider etwas zu sehr ans Format bzw. Power angepasst. Es gibt sicherlich noch andere Karten, die Vintagerestricted sind und im Legacy unbanned. Persönlich contra Vintagebannings. QUOTE 10€ Mich würde da mal interessieren, wie die 9,50€ damals entstanden sind. mfg pseudo Ich bin für die Abschaffung dem Genitiv.
![]() ![]() Pisperismus Bild: Ein widerliches Blatt, das toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt. Aktienanalysten: Die Eiterpickel des Casinokapitalismus. Die Erfinder der Endlösung sind doch keine Kleinwagenfahrer. Um diese Probleme in den Griff zu bekommen, müssen wir eine gemeinsame Lösung finden. Merkelismus... |
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19.01.2009, 06:39
Beitrag:
#13
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QUOTE Die Deadline liegt 3 Wochen nachdem die Aufgabe gestellt wurde. Nach Ablauf der Deadline hat der Aufgabensteller 1 Woche Zeit die Bewertungen fertig zu stellen. Ich finde es darf nicht zu einem Missverhältniss kommen zwischen Einsendedauer und Bewertung, zumal die Bewertung mit sicherheit länger dauert. Wenn wir 3 Wochen zeit haben ein Deck zu kreeiren, dann sollte der Bewerter zumindest mind. 2 Wochen für die Bewertung haben. Ich persönlich fände ein Limit von 2 Wochen Build-deck und max. 2 Wochen Bewertung ideal. QUOTE An sich ganz gut, nur einen User zu finden der darauf Lust hat ist nicht einfach (bis hin zu unmöglich). Ist ein Argument, viell. hab ich noch ne bessere Idee. QUOTE QUOTE Warum eigentlich Legacy Bannings? Ich denke viele Vintage Karten ala Demonic Tutor, Wheel of Fortune etc finden auch im Casual Ihr zuhause. Ahja? Naja, jeder hat halt eine andere Auffassung vom Casual. Wahrscheinlich würden die meisten Karten sowie so ans Preislimit stoßen. Was sagen die anderen? QUOTE Ponder; Brainstorm Die Bannings im Vintage sind leider etwas zu sehr ans Format bzw. Power angepasst. Es gibt sicherlich noch andere Karten, die Vintagerestricted sind und im Legacy unbanned. Persönlich contra Vintagebannings. Problemlösung: keine Bannings nur Preislimit anführen. QUOTE(Lim Dúl, the Necromancer) "What was yours is mine. Your land, your people, and now your live
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19.01.2009, 06:50
Beitrag:
#14
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@Anubias: Das mit der PM war so gemeint, dass noch bevor die Bewertung feststeht, der Sieger benachrichtigt wird, dass er schonmal seinen Contest ausarbeiten soll, so könnte gewährleistet werden, dass man nicht ewig auf den Contest warten muss usw. Man könnte so auch schon recht zeitig den nächsten Contest eröffnen, ohne dass die Bewertung des vorigen Contests aus Mangel an Zeit an Qualität verliert, da der nächste Contest ja schon unabhängig davon läuft.
So könnte man einfach sagen, dass nur der Gewinner nach 1 Woche bekanntgegeben werden muss, die AUSFÜHRLICHE Bewertung hätte dann aber noch Zeit. Problematisch wird das ganze halt nur, wenn sich derjenige unsicher ist, wer denn nun Sieger sein soll, bzw. wenn derjenige irgendwie zwischen mehreren Kandidaten schwankt und die Entscheidung verschieben will bis der Rest fertig (zwecks Vergleich der Decks). Ausserdem finde ich, dass es irgendwie die Spannung nimmt, halt nach dem Motto "Wieder nicht gewonnen, ach, dann ist auch egal...", was wiederum die Bewertungsarbeit ad absurdum führen würde. Inwiefern das nun praktikabel ist, müsste man halt schauen. Zudem verführt das vl zu nem Schnellschuss ala "das Deck gefällt mir am besten, du bist dran" eben weil man in der Pflicht steht den nächsten Contest nicht allzu lang aufzuhalten, ohne dass man sich in bewährter Manier mit den Decks zu beschäftigen. Generell zum Topic: Denke mal die 9,50€ resultieren daraus, dass auf miracle gern mal gerundet wurde/wird, und ein Zehner eben sowas wie eine runde Grenze ist, um drunter zu bleiben einfach mal 50 Cent abziehen oder so. Aber obs nun 10 sind oder 9,50€ oder was auch immer ist wohl relativ egal, soll halt nur verhindern, dass nicht alle nen Goofy oder im Falle der Vintage-Bannings 5 Moxe ins Board klatschen =) Vintage Bannings bin ich spontan auch gegen, da gibts zu viele kleine Bomben deren Preis sich nur dadurch reguliert und deshalb ggf. unter 10€ drückt, dass sie als 1-Offs gespielt werden dürfen, was aber ihre Power sonst nicht mindert. Mag vl nicht immer zutreffen aber hin und wieder mal schon. Ausserdem denke ich, dass Legacy-Bannings näher am Casual sind. Vl könnte man auch ins Ermessen stellen, ob nur Extended oder T2 gilt, wobei das vl wieder die Auswahl der Karten zu sehr limitiert und dann wieder zu Abstrichen in der Kreativität führt, aber naja. Langer Rede kurzer Sinn: Ich stimme weiterhin für Legacy, funzt bisher ja gut. Oben rechts über den Beiträgen gibt's nun einen Danke-Button. Bitte benutzt ihn ab und zu, wenn euch jemand geholfen hat !
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19.01.2009, 13:58
Beitrag:
#15
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Super-Moderator |
@pseudodespot
QUOTE Die Information per PM kann natürlich auch verpflichtend öffentlich getätigt werden. Gedacht war es, die Spannung auf dei ausführliche Bewertung nicht zu verderben. Oh.. Das habe ich etwas missverstanden. Ich dachte, dass die Bewertungen im Thread stehen und ich den Gewinner dann noch davon in Kenntnis setzen sollte.(...) Der Sieger wird ja darüber per PN/im thread informiert, dass er gewonnen hat. Dann kann der neue Contest schon mal starten, wärend die Bewertungen des letzten noch niedergeschrieben werden, ohne solch lange Wartezeiten zu erzeugen. Bei deinem Vorschlag sehe die Gefahr darin, dass die Bewertungen einfach nicht nachgereicht werden oder nur halbherzig geschrieben werden - das habe ich schon sehr oft in der Kreativecke erlebt. Meistens geht es dann auch unter, weil der nächste Contest ja schon läuft. Ich denke mit dem jetztigen Vorschlag wird man genau so gut zurecht kommen und man kann den Gewinner ja immer noch ernennen, wenn es gar nicht klappt. QUOTE Mit der einen Woche, die der Leiter Zeit hat, sich für einen Sieger zu entscheiden plus den 2 Wochen des nächsten Contest, hat derjenige immerhin3 Wochen Zeit für die Bewertung. Das sollte eigentlich reichen. Ne Sperre muss ja nicht unbedingt sein, nur irgendein Anreiz, die Bewertung rechtzeitig fertig zu bekommen. Zugegeben, mir fällt da jetzt grad nichts wirklch Allheilmittelartiges ein. Also ich finde 3 Wochen ehrlich gesagt zu viel. Niemand wird 3 Wochen damit verbringen, die meisten schieben es wohl eh auf die letzte Woche und fangen dann damit an. Da man aber mal eine Woche ausgebucht sein kann, würde ich 2 Wochen für angemessen halten. Also 2 Wochen Deadline, 2 Wochen Bewertung?QUOTE Ponder; Brainstorm Hm.. Gutes Argument... Was sagen die anderen?Die Bannings im Vintage sind leider etwas zu sehr ans Format bzw. Power angepasst. Es gibt sicherlich noch andere Karten, die Vintagerestricted sind und im Legacy unbanned. Persönlich contra Vintagebannings. QUOTE Mich würde da mal interessieren, wie die 9,50€ damals entstanden sind. Ich glaube, weil damals das günstigste Fetchland (Windswept Heath) 9,50€ gekostet hat.@blacklands QUOTE Problemlösung: keine Bannings nur Preislimit anführen. Hm... Würde ja für Casual eigentlich mehr Sinn machen ohne Restrictions zu spielen... Aber dann fallen mir Karten wie Skullclamp und Entomb ein...
Infos zu Editionen? Besucht das Editions-Kompendium! Infos zu bekannten Casual-Decks? Besucht die Casual Primer! Infos zu Themendecks? Besucht das Themendeck-Forum! |
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LoFi Version - Aktuelles Datum: 3.09.2010, 03:38 |