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Die funktion eines Sideboards |

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4.03.2010, 20:54
Beitrag:
#1
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Hallo an alle, ich habe zur ZEit Probleme mein Sideboard zu optimieren und habe mir ein paar Fragen gestellt -
Welche Voraussetzung, muss eine SB-Karte erfüllen um ins SB zu kommen ? Macht es überhaupt sinn eine Karte als 2of im SB zu haben wenn es nur gegen ein einziges Matchup hilft ? Danke wenn ihr noch irgendwelche Vorschläge habt lasst es mich bitte wissen Beitrag wurde von strouze bearbeitet: 4.03.2010, 21:06. ![]() Ich spiele Pauper und stehe dazu ! |
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4.03.2010, 21:03
Beitrag:
#2
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1: Es muss die beste Antwort auf die im Meta anzutreffenden Decks sein. Dabei spielt noch ne Rolle ob die Karte mit deinem Deck synergiert/nicht synergiert und wie dein MU gegen das Deck aussieht. Hat man einen Autowin gegen Wacka dann spielt man halt keine SB karte dagegen.
2:Abhängig von deinem deck. Hast du viele Tutoren bzw Cantrips sollten 2 wohl reichen. Auch hier auf das Meta achten. |
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7.03.2010, 20:45
Beitrag:
#3
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Man spielt im Regelfall lieber Karten im Sideboard, die man gegen mehr als nur ein Deck hereinbringt, oder Karten, die in einem Matchup den absoluten Blowout darstellen (zB Devout Lightcaster gegen Vampire). Wenn die Karte keines dieser Kriterien erfüllt, sollte man sie eher nicht spielen. :]
QUOTE(Underworld) Ich bin heut Nacht drei Mal aufgewacht, weil ich im Traum gefizzled bin. ![]() Merfolk im Legacy & der passende Turnierbericht. Sealed in den USA. |
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8.03.2010, 15:22
Beitrag:
#4
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Moderator |
Je nachdem was für ein Deck du spielst kann aber ein gewisses finetuning auch statt finden, also keine großen Veränderungen, sondern nur kleinere Verbesserungen. Da reichen auch mal nur zwei Slots, wenn du eben nur zwei schlechte Karten zum rausnehmen hast (oder ggf. nur noch 2 Plätze in deinem Sideboard), dann sind die zwei Karten allemal besser als keine und machen u.U. durchaus Sinn - auch ohne tutoren oder ähnliches (wovon man im Standard eh eher nicht ausgehen kann).
Meant to cut through the body and burn straight to the soul.
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12.03.2010, 11:08
Beitrag:
#5
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Ich benutze in letzter Zeit etwa folgende Prozedur:
1. Finde raus was die schlechten/Problematischen MUs sind 2. Bau für diese MUs das Deck in "geboardeter Form". 3. Testen 4. Wenn ein MU trotzdem noch immer richtig beschissen ist, ignorier es einfach. Wenn das Sideboarden dem MU nix bringt ist es keine Sideboardslots wert... (falls dieser Fall zu häufig oder gegen sehr populäre Decks eintritt sollte man offensichtlich überlegen ein andere Deck zu spielen) 5. Bau das Maindeck als eine art "gewichteten schnitt" (eher ein Median... unter berücksichtigung des Meta) der verschiedenen geboardeten Versionen und versuche die übrig bleibenden Karten im Sideboard unterzubringen. Ich mache nicht jeden dieser Schritte immer explizit, da man ja nicht vor jedem turnier unendlich Zeit zum testen hat, aber mindestens gedanklich versuche ich mich daran zu halten. Ich halte diese Vorgehen jedenfalls für erheblich besser als die verbreitete Variante zuerstmal ein Deck ohne Sideboard in "optimalform" zu bauen und dann einfach noch Hatekarten in ein Sideboard zu schmeissen. Denn mindestens ich hatte dann immer das Problem, dass ich zu viele oder zu wenige Sideboardkarten hatte im vergleich zu denen die ich rausnehmen konnte/wollte. Wenn man dann nicht vorsichtig ist und einfach "blindlings" Hate ins Sideboard geschmissen hat, spielt man nach dem Boarden einen inkohärenten Hatehaufen der das Ursprüngliche Deckprinzip nichtmehr verflogen kann. Auf diese Weise bekommt man auch häufig Decks die quasi preboarded gegen irgendwas sind und sich entsprechend von den im Netz diskutierten "Optimallisten" unterscheiden. Beitrag wurde von japro bearbeitet: 12.03.2010, 11:09. |
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