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Wie geht ein Magic-Startup? Interview mit Peer Richelsen, Snapcardster

Geschrieben von Barschrampe, 16. Mai 2017 · 1.577 Aufrufe

Interview App Snapcardster
Wie geht ein Magic-Startup? Interview mit Peer Richelsen, Snapcardster

Scannen, Verwalten und Tauschen von Magic-Karten mit einer App – Snapcardster ist ein ambitioniertes Startup aus dem norddeutschen Kiel, das sein Produkt nach einem erfolgreichen Kickstarter jetzt einem breiteren Publikum bekannt machen möchte. Was bietet Snapcardster? Zeit für einige durchaus kritische Nachfragen an Firmengründer Peer Richelsen.

 

Peer, wie kam es zur Entstehung von Snapcardster?
Snapcardster existiert seit März 2016, aber die Idee dahinter ist älter. Ich habe vor etwas über fünf Jahren angefangen, Magic zu spielen. Damals befanden wir uns mitten im ersten Boom für Smartphone-Apps. Als Magic-Spieler habe ich natürlich alle Apps, die etwas mit dem Spiel zu tun hatten, heruntergeladen und getestet. Die waren alle nicht besonders gut gestaltet und boten auch nicht den Funktionsumfang, den ich wollte. Häufig musste man mehrere Apps kombinieren und Daten per Hand übertragen.

 

Welchen konkreten Bedarf sollte die App denn abdecken?
Bisher hat es keine Plattform geschafft, wirklich übersichtlich zu zeigen, welchen Wert die eigene Magic-Sammlung hat. Die meisten Spieler würden wohl grob schätzen und sagen: „So-und-so-viele hunderte oder tausende Euro werden es wohl sein.“ Ich habe meine eigene Sammlung lange in Excel geführt, aber das ist mit viel Handarbeit verbunden. Ohne dynamische Preise lässt sich außerdem die Wertveränderung der Sammlung nicht wirklich nachvollziehen. Zu welchen Preisen habe ich die Karten ursprünglich ertauscht? Wie viel sind sie heute wert? Diese Informationen haben mich persönlich immer interessiert – ich tausche und handle einfach gerne.

 

Meine Vorstellung war, Karten definieren zu können, die man noch sucht oder abzugeben hat, um mit Freunden zu tauschen. Ich habe es häufig erlebt, dass sich Freunde Cent-Karten online bestellt haben, die ich zu Hause herumliegen hatte. Da wäre es doch besser, sich das Porto zu sparen und mit einem Blick zu sehen, dass ein Freund die Karten vertauschen oder verleihen kann.

 

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Karten verwalten und tauschen – schwer vorzustellen, dass es das auf dem Markt noch nicht gab.
Zumindest nicht mit einer Scan- und Importfunktion, um die Kartensammlung auch komfortabel in die App zu bekommen. Es gibt meines Wissens aktuell 3 andere Scanner-Apps auf dem Markt. Es gibt auch zahlreiche Kartenverwaltungen für PC oder Smartphone. Aber das Gesamtpaket, das ich selbst als Spieler wollte, gab es einfach nicht. Also mussten wir es eben entwickeln. Schließlich gilt für jede Firmengründung: Wenn du dein Produkt selbst nicht nutzen möchtest, ist es kein gutes Produkt.

 

Und wie wurde aus der Idee dann ein Startup?
Dazu muss ich ein bisschen ausholen. Ich habe 2014, während meines Wirtschaftsinformatik-Studiums, mein erstes Startup Bordifies gegründet. Die Idee war, Inner Sleeves anzubieten, die Magic-Karten einen schwarzen, silbernen, weißen oder farbigen Rahmen hinzufügen. Im Dezember 2015 haben wir dann einen Vertrag mit Ultimate Guard geschlossen, die die Marke Bordifies für den Großhandel übernommen haben und fortführen.

 

Danach war ich am Scheideweg. Ich hatte mit Bordifies schnell gemerkt, dass es keinen Sinn ergibt, meine Energie zwischen Studium und Firma aufzuteilen. Also war die Frage, ob ich in Vollzeit weiterstudiere oder mich voll und ganz einem neuen Projekt widme – aus dem später Snapcardster wurde. Im März 2016 habe ich dann an der „Prototyping Week“ des Kieler Coworking-Space Starterkitchen teilgenommen. Während der Prototyping Week habe ich gemerkt, dass ich Interesse für das Thema generieren und gute Leute mit Know-How finden kann. Das war der Startschuss, tatsächlich mit Snapcardster loszulegen.

 

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Im Bild: Peer, Julian, Malte, Nico und Christian.

 

Wie sieht das Team hinter der App heute aus?
Unser Team besteht jetzt im Endeffekt hauptsächlich aus Studienkollegen von mir, Informatikern mit jeder Menge Fachwissen. Nicht alle spielen Magic, aber das gesamte Team war sofort im Thema. App-Entwicklung benötigt eine Menge Know-how, bis ein derart komplexes Projekt wie Snapcardster wirklich auf allen Smartphones stabil läuft. Das hätte eine Person alleine überhaupt nicht schaffen können.

 

Das Gründerteam besteht aus Malte, Nico und mir. Wir hatten das große Glück, drei Bachelor-Arbeiten vergeben zu können. Tim, der lokale L1-Judge aus Kiel, unterstützt uns im Bereich Social Media. Bennet ist seit der Kickstarter-Kampagne für Java-Entwicklung mit im Boot. Der Rest des Teams arbeitet in Teilzeit neben dem Studium. Ich hingegen bin voll und ganz für die Firma da. Jedes Startup braucht zumindest eine Vollzeitkraft. Ein Studium kann man pausieren, eine Firma nicht. Snapcardster geht daher im Moment für mich einfach vor.

 

Wie bekommt man Förderung für eine Magic-App? Das ist nicht unbedingt ein Pitch, bei dem sich die Risikokapitalgeber vor der Tür stapeln.
Wir hatten eine Anschubfinanzierung des Schleswig-Holsteinischen Bildungsclusters Opencampus.sh. Durch diese Förderung konnten wir in der Startphase zu Anfang drei Monate lang zwei 450-Euro-Jobs schaffen. Das war wichtig, um überhaupt ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten und die Closed Beta zu starten. Nach drei Monaten Beta-Phase war die App dann soweit ausgereift, dass wir unseren Kickstarter eröffnen konnten.

 

Wir haben für den Kickstarter die Werbetrommel gerührt und einen Imagefilm gedreht, um zu erklären, wer wir sind und was Snapcardster kann. Wir haben auch unsere persönlichen Kontakte in die Magic-Szene in Norddeutschland genutzt, um in Hamburg, Kiel und Flensburg Werbung zu machen. Gleichzeitig waren wir auf Reddit sehr aktiv. Im Netz geben dir die Leute sehr schonungsloses Feedback. Da musst du dir einiges anhören, aber wenn du das überstehst, dann wächst du daran.

 

Euer Kickstarter hat daraufhin in fünf Wochen etwas über 6.000 Euro eingesammelt. Das waren aber hoffentlich nicht nur eure Omas, oder?
Die eine oder andere Oma war auch dazwischen, aber das meiste Geld kam tatsächlich von Magic-Spielern aus aller Welt. Das war natürlich ermutigend. Der Kickstarter hatte neben dem Einsammeln von Kapital ja auch eine zweite Funktion, nämlich Aufmerksamkeit zu erzeugen und User zu holen. Zahlreiche Spieler haben gespendet, aber noch mehr haben die Betaversion installiert, ausprobiert und dadurch mitgeholfen.

 

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Die Herausforderung jeder Scan-App ist: Woher die Datenbasis nehmen? Wenn ich eine Karte scanne, muss die App sie ja mit etwas vergleichen können. Deswegen kam zum Crowdfunding das Crowdsourcing. Freiwillige User haben uns geholfen, die Datenbasis zu erzeugen. Die haben fleißig ihre Karten eingescannt und dann eingetragen, was genau das ist: Diese Karte ist ein schwarzrandiger Underground Sea. Das hier ist ein Knight of the Reliquary. Und so weiter. Wir haben diese eingehenden Daten alle manuell geprüft und in die Software gefüttert, damit diese lernt, automatisch Karten zu erkennen. Damit wir irgendwann auch alle Karten hatten, haben wir ein Anreizsystem geschaffen. Der zweitausendste Scan von einem Wald aus der achten Edition bringt einfach keinen Mehrwert. Aber für Karten, die noch wenig oder gar nicht gescannt worden waren, konnten User Snapcoins bekommen.

 

Wo „Coins“ sind, ist ein Geschäftsmodell für gewöhnlich nicht weit. Wie erwirtschaftet Snapcardster später einmal Geld?
Bei dem Thema ist mir erst einmal eine Sache ganz wichtig: die App an sich ist und bleibt kostenlos. Mit den Snapcoins wollen wir in erster Linie Komfort-Features und Premium-Inhalte zugänglich machen. Wir möchten mittelfristig gute Partnerschaften mit anderen Magic-Services abschließen, die beispielsweise Werbung bei Snapcardster schalten. Der Kickstarter trägt ja auch nur eine Weile lang die Entwicklungs- und Personalkosten.

 

Tauschen, Premium, „andere Magic-Services“... da drängt sich die Frage auf: Wie ist euer Verhältnis zu Magickartenmarkt?
Ich denke, Snapcardster ist aktuell noch zu klein, um in irgendeiner Form von einem Verhältnis zu sprechen. Wir hatten für die Preis-Daten und für das MKM Trial kurzen Kontakt per Mail, mehr nicht. Wir sind aber keine Konkurrenten. Unsere App ist sehr stark auf den Community-Aspekt und auf das Tauschen mit Freunden oder vor Ort fokussiert; da unterscheiden wir uns stark vom Magickartenmarkt, der ja einen Marktplatz zum unkomplizierten Handeln mit Spielern in ganz Europa bieten möchte.

 

Ihr arbeitet mit Magickartenmarkt ja zumindest beim Snapcardster-Turnier am 01. Juli in Kiel zusammen, das ein Trial für MKM Series Hamburg im September ist.
Das hat einen einfachen Grund: Wir möchten die norddeutsche Szene unterstützen und nehmen selbstverständlich selbst bei dem Turnier teil. Das Turnier ist gedacht, um Aufmerksamkeit für Snapcardster zu erzeugen und uns bei der Community für die Unterstützung zu bedanken. So etwas hatten wir 2015 für Bordifies schon einmal gemacht.

 

[Anmerkung des Autors – An das Turnier erinnere ich mich gut: Ich bin durch ein ärgerliches Draw haarscharf an den Preisen vorbeigesegelt...]

 

Das Turnier findet in unseren Räumlichkeiten in der Starterkitchen statt, wo wir Platz für 100 Spieler haben werden. Wir laden gewissermaßen zu uns nach Hause ein.

 

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Ihr habt angekündigt, beim Turnier Geldpreise auszuzahlen. Das ist in Deutschland ungewöhnlich, stellenweise sogar unmöglich. Wie kann das gehen?
Wir haben uns da natürlich vorher rechtlich weitgehend abgesichert. Schleswig-Holstein hat hier einfach eine andere Gesetzeslage als andere Bundesländer. Wir haben uns mit den Behörden in Kontakt gesetzt und uns versichern lassen, dass Magic nicht als Glücksspiel, sondern als Geschicklichkeitsspiel geregelt ist, wie beispielsweise Schach. Das macht den Weg frei.

 

Geld- anstatt Kartenpreise zu verteilen, macht uns in der Organisation flexibler. Ich kann von einer Tundra kein Zehntel abschneiden, wenn doch fünf Spieler weniger kommen. Bei Geld geht das. Auf der Website des Turniers gibt es einen Regler, wo man die Teilnehmerzahl einstellen kann und sieht, wie dann der Payout sein wird. Für die Spieler ist das natürlich auch transparenter. Wir machen ja ohnehin keinen Gewinn mit dem Turnier, weil es uns um die Werbewirkung geht. Für uns ist es ein Launch-Event für Snapcardster.

 

„Launch“ klingt final. Auf eurer Seite sind aber noch kommende Features angekündigt, wie beispielsweise Deckstatistiken, ein Messenger oder eine Bezahlfunktion.
Wir entwickeln Snapcardster permanent weiter. Mir fallen dauernd neue Ideen ein, die man zusätzlich integrieren kann. Dabei richte ich mich nach wie vor nach den Dingen, die ich selber gerne sehen würde. Auf diese Weise setzen wir auch ungewöhnliche Konzepte um. Unser Tauschsystem beispielsweise ist eine Art „Tinder für Magic-Karten“.

 

Aha.
Gedacht ist das Feature vor allem für Turniere, bei denen dutzende oder hunderte Spieler in einem Raum sind. Die App kann mir die Tauschkarten aller User vor Ort anzeigen und ich kann entscheiden: will ich nicht, will ich nicht, will ich. Das macht mehr Spaß, als fünfzig Leute zu fragen, ob sie einen Tausch-Ordner dabei haben. Und dann gehe ich zu der Person eben hin und wir tauschen.

 

Wenn Spieler ihre Tauschkarten und Sammlungen einscannen, dann geben sie Informationen über Wertgegenstände weiter. Daher müssen wir einmal über das Thema Datenschutz sprechen.
Wir speichern keine Standortdaten oder Adressen. Wir speichern ja nicht einmal den echten Namen, ein Benutzername oder Alias reicht für die Kartenverwaltung. Außerdem liegen alle Daten von Snapcardster auf sicheren deutschen Servern bei einem professionellen Anbieter. Ähnlich wie beispielsweise bei Facebook lässt sich einstellen, wer die Sammlung einsehen darf – alle, nur die eigenen Freunde, oder niemand. Wer nur in Ruhe seine Karten sortieren will, kann das tun.

 

Dafür ist Snapcardster ja schließlich gedacht: Wir wollen das Hobby so einfach wie möglich machen.

 

Vielen Dank für das Interview.
Immer gerne.

 

Ich hoffe, dieses ausführliche Interview konnte bei dem einen oder anderen Leser offene Fragen klären. An Ehrgeiz mangelt es Peer und seinem Team jedenfalls nicht. Man darf also gespannt sein, ob die Jungs von Snapcardster ihre selbstgesteckten Ziele erreichen. Bislang hat die App zwischen 1.000 und 5.000 Downloads. Den Kickstarter zwischen Februar und März haben 121 Backer mit insgesamt 6.171 Euro unterstützt.

 

Ich werde Snapcardster im Laufe der kommenden Wochen einfach einmal selbst testen und berichten, wie sich die App im Praxiseinsatz tatsächlich schlägt.






Sehr schöne Gestaltung des Blogs.

 

Zum Thema selbst: Als Apple-Boi bin ich von diesem Angebot ja leider exkludiert. Schiebung!

iOS kommt bald! Nächste Woche Montag fängt der erste Apple Entwickler an!

 

Grüße,

Peer

Ja, leider gibt es die App aktuell nicht für iOS. iOS Support wäre beim Kickstarter das Stretch Goal für 10.000 € gewesen, die nicht erreicht wurden. Das wird auch meine erste Herausforderung für den Test: erst einmal mein Samsung wieder herauskramen. Aber davon wollen wir uns ja nicht abhalten lassen.

Gefällt mir, jetzt nur noch warten bis die Apfelversion kommt. ^^

Hab mein altes Android Handy nicht mehr - bleibt mir also nichts anderes übrig als Geduld zu haben.

Die App verspricht auf jeden Fall viel, genau das was ich immer gesucht habe.

Endlich mal kein scheiß Commanderblog.

 

Sehr interessant und nett geschrieben. 5/5

Auf die brisanteste Info aus dem Interview wird ja gar nicht nochmal eingegangen! Geldpreise bei einem Magic-Turnier in Deutschland wegen Einstufung als Geschicklichkeitsspiel.

 

Mich würde mal eine ausführliche Info zu der besonderen Gesetzeslage in Schleswig-Holstein bzgl. Einstufung von Magic als Geschicklichkeitsspiel interessieren und welche Behörden dafür zuständig sind und warum das nicht auf andere Bundesländer bzw. ganz Deutschland übertragbar ist.

 

Meinem bisherigen (laienhaften) Verständnis sind die Glücksspielgesetze doch Bundesrecht? (Glücksspielstaatsvertrag, Spieleverordnung ect.)? Also wenn das in einem Bundesland geht, so sollte das doch für ganz Deutschland ebenfalls gehen.

Der Glücksspielstaatsvertrag ist ein Bundesgesetz, das von den Bundesländern (sofern sie ihm beitreten) mit einem Ausführungsgesetz umgesetzt wird:

 

Die Rahmenbedingungen für die Veranstaltung von Glücksspielen regelt der Glücksspielstaatsvertrag vom 15. Dezember 2011, dem Schleswig-Holstein am 8. Februar 2013 beigetreten ist. Das schleswig-holsteinische Ausführungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag konkretisiert dessen Bestimmungen.

( https://www.schleswi...uecksspiel.html )

 

Dieses Umsetzungsgesetz kann durch die Bundesländer unterschiedlich gestaltet werden. Dadurch entsteht unter Umständen eine unterschiedliche Rechtslage, so auch in Schleswig-Holstein (heise).

 

Bei der MKM Series Frankfurt wurde beispielsweise eine "Eintrittsgebühr" zum Veranstaltungsraum genommen (also auf die eigentliche Teilnahmegebühr aufgeschlagen), während dergleichen bei der MKM Series Hamburg (die tatsächlich in Pinneberg, also Schleswig-Holstein, stattfindet) nach aktuellen Informationen entfällt.

 

So weit die Sachlage, zu deren feinerer rechtlicher Auslegung kann ich mich ohne weitere Recherche nicht qualifiziert äußern. Eventuell schaut Peer noch einmal hier hinein und kann weitere Informationen beisteuern.

Sehr schön geschrieben.

 

Zur App selbst: Leider nicht nutzbar für mich, da in Sachen Smartphones ein Apple Fanboy(Hatte schon diverse Android und Windows Phones. Würde auch wieder ein Windows Phone nehmen, aber leider sind die Appentwickler darauf nicht ausgerichtet, da kein Massenmarkt. Android is das Problem, dass mir die Phones jeweils nach kurzer Zeit kaputt gegangen sind aufgrund der schlechten Qualität).

 

Ich muss zugeben die Idee ist super und so eine App hätte ich mir schon vor langer Zeit gewünscht, allerdings wäre es mir ehrlich zu Zeitintensiv meine Schuhkartons aus dem Keller zu holen und die 300 Llanowar Elfes(Hier sinnbild für die Vielzahl an Commons der einzelnen Editionen, die fast jeder in einem Schuhkarton herumliegen hat) einzuscannen, nur dass mein Bekanntenkreis weiss, ich habe 300 Llanowar Elfes.

Sollte die App allerdings auch mal für Apple nutzbar sein, könnte ich es mir überlegen und mal schauen, was ich so eigentlich an Wert herumliegen habe und meine Sammlung besser sortieren.

 

Ggf. wäre über die MKM API es noch möglich die Preise der Sammlung von MKM anzeigen zu lassen(Mit Filterfunktionen, wie beispielsweise Zustand oder billigster Deutscher Händler, usw).

Super Artikel. Klasse Thema! Sehr lesenswert und gut geschrieben. Beeindruckend! Besser geht es imho nicht.

Einfach ein dickes Like von mir
TIMDOTCOM
22. Mai 2017 15:37
Richtig ok
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