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Ist MTG Dein Hobby-Horse ?

Geschrieben von Vico, 26. Juni 2017 · 1.057 Aufrufe

Hallo liebe Leser,

 

bisher habe ich mich ja darauf beschränkt ein wenig Output in Form eines Primers und ein bisschen mehr Output in Form von Turnierberichten in diesem Forum zu verfassen.
Der Entschluss in einem BLOG tiefere Gedanken aufzuschreiben, kam spontan und ist vermutlich eine Schnaps-Idee :D

 

Mein erster kreativer Erguss soll meinen
Einblick in das Hobby Magic the Gathering
skizzieren !

 

Definition Hobby:

 

Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient und zum eigenen Selbstbild beiträgt, also einen Teil seiner Identität darstellt.

 

Das Wort „Hobby“ ist vom englischen hobby horse abgeleitet, das mit „Steckenpferd“ in beiden Bedeutungen – Kinderspielzeug und Freizeitbeschäftigung – übersetzt wird. Das hölzerne Steckenpferd trägt seinen Reiter nirgendwohin, weil es in den Händen gehalten wird, entsprechend erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf.

 

Ich finde mich in dieser allgemein gehaltenen Definition eindeutig wieder,
was sich an einigen Punkten festmachen lässt, die ich gerne näher beleuchten möchte:

 

1. Freiwilligkeit und Regelmäßigkeit:
Das kann man nicht widerlegen. Keiner ist zum Magic-Spielen gezwungen und beim Thema Regelmäßigkeit kommen wir dann schon zu einem entscheidenden Punkt.
Die Definition geht davon aus, dass mann das Hobby regelmäßig betreibt. Ja was ist denn nun mit "Betreiben" gemeint" ?

 

Magic Paper/Online spielen ?
Content lesen und verbreiten ?
Mit Freunden/anderen Usern über Magic diskutieren ?
Traden/Kaufen/Verkaufen ?
Sammlung sortieren ?
Game-Stores zum Shoppen aufsuchen ?
Zwischendurch einfach mal über Karten/Decks/Strategien nachdenken ?

 

Man könnte diese Auflistung sicherlich noch fortsetzen und was dabei auffällt, ist das Leser eine unterschiedliche Meinung davon haben können, wann sie ihrem Hobby aktiv nachgehen und wann nicht.
Wenn man den Faktor Zeit, der im Allgemeinen eine zentrale Rolle bei jedem Hobby spielt, hinzuzieht, wird relativ schnell deutlich welche Auffassung und welchen Maßstab man selbst an den Begriff Regelmäßigkeit anlegt.
Es gab um das Thema Zeitaufwand auch schon mal eine interessante Diskussion hier im Forum und der Tenor ist oftmals, dass man mehr Zeit damit verbringt als man sollte und weniger als man wollen würde :D
Diesem Statement würde ich für mich persönlich komplett zustimmen.

 

2. Vergnügen, Entspannung und das eigene Selbstbild:
Grundlegend würde wohl jeder der auf dem Hobby-Horse-MTG reitet die Frage danach, ob er Spaß(Vergnügen) daran hat, bejahen. Es gäbe ansonsten ja auch wenig Gründe es freiwillig zu tun, mal abgesehen von masochistischen Vorlieben auf die ich nicht näher eingehen möchte. Trotzdem kommt es immer wieder zu Momenten in denen "man einfach keinen Spaß" hat beim Betrieben seines Hobbys. Wer jemals ein Spiel gegen das Deck Taking Turns im Format Modern gemacht hat und seinem Kontrahenten einfach nur 15 Minuten dabei zuschauen durfte wie er feixend jede Runde 5 Karten zieht und einen Extra-Zug nach dem Nächsten generiert, weiß welche Situationen ich meine.

 

Schnell heißt es dann: "Why so salty ?" Ja warum denn nur ?

 

Etwa weil ich bereit bin Zeit zu investieren, um mein Hobby zu betreiben und ich dann keinen Spaß geliefert bekomme ? Hat man denn eine Garantie auf Spaß wenn man sein Hobby betreibt ?
Oder liegt es an einem selbst wenn man keinen Spaß daran hat (generell) zu verlieren und dann auch noch in dem man 15 Minuten am Betrieben seines Hobbys gehindert wird ?
Die Antwort darauf kann nicht eindeutig sein, da jeder MTG-Cowboy mit einer unterschiedlichen Intention auf dem Hobby-Horse reitet und es für die meisten Neulinge ein Highlight ist, überhaupt Magic spielen zu können und sie sich darüber freuen etwas zu lernen, während der alte Hase Ambitionen hat und sich maximal noch beim ersten Match freuen würde, wenn er das Deck des Gegners noch nicht kennen würde und es dann kennengelernt hat.

 

Den Spaß am Betreiben des Hobbys über einzelne Momente zu stellen kann helfen.
Wenn ich auf einem Turnier schlecht spiele und verliere, habe ich persönlich überhaupt keinen Spaß :angry: !
Wenn ich ausblende, dass mich nur die einzelne Niederlage verärgert und ich einen ganzen Tag Zeit investiere um mein Hobby zu betreiben, wovon der Anteil dieser Niederlage zeitlich betrachtet nur einen Bruchteil ausmacht, dann kann ich mich auch einfach darauf besinnen, dass es ein Vergnügen ist einen Tag mit dem Betreiben meines Hobbys zu verbringen.

 

Dann bin ich entspannt, aber sowas von entspannt... :D
Nicht entspannt bin ich, wenn ich Stress habe auf der Arbeit, wenn ich anstrengende Sachen regeln muss oder wenn meine Tochter mich am Samstag-Morgen um 06:00 weckt, nachdem ich am Vortag bis 02:15 unspaßige EDH-Multiplayer-Runden gezockt habe.
Meine Arbeitskollegen wissen mittlerweile, dass man mich Freitags ab 16:00 Uhr nicht mehr anrufen braucht, weil ich meinem Hobby nachgehe und entspanne. Das ist für mich persönlich ein unstrittiger Punkt, dass ein Hobby zur Entspannung beitragen und nicht noch das Stress-Level erhöhen sollte. Kann es mir aber auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand den freiwilligen Invest von kostbarer Lebenszeit dazu erbringt ein wenig auf dem Hobby-Horse durch die Prärie zu galoppieren, um nach einem ansonsten entspannten Tag endlich mal ein bisschen Stress zu haben :lol:

 

Das Hobby wird zu einem Teil unserer Identität und trägt zum eigenen Selbstbild bei ! Jetzt wird es spannend...

 

In redfox´s Blog gibt es einen interessanten Text zur maximalen Abnerdung und auch die allgemeine Meinung zu Menschen die dem Hobby MTG nachgehen ist eindeutig: Wir sind Nerds !
Ok das halten wir erstmal fest und betrachten zum Vergleich mal stereotypisch andere gängige Hobbys:

 

Der Jäger - Jeder Jäger ist ein Mörder der gerne andere Lebewesen erschießt und im Wald verstecken spielt !

 

Der Golfer - Jeder Golfer ist stinkend reich und legt Wert darauf sein Hobby im Rahmen einer elitären Umgebung zu betreiben, in denen "Nicht-stinkend-Reiche" keinen Zutritt haben. Mini-Golf zählt nicht, dass ist einfach nur cool :D

 

Der Briefmarkensammler - WTF ?! Warum sammelt man sowas? Damit kann man ja nicht mal spielen ? Black Lotus > Blauer Mauritius !

 

Der Fußballer - Jeder Fußballer ist total sportlich, ein Team-Player und säuft sich regelmäßig nach Siegen oder Niederlagen die Hucke voll !

 

Der Reisende - Jeder Reisende spricht mindestens 4 Sprachen, hat schon mal unter freiem Himmel geschlafen und ist total belesen und intelligent !

 

Dein Selbstbild ist, was Du daraus machst !

 

Alle oben getroffenen Aussagen basieren auf Vorurteilen, die zwar irgendwo ihren Ursprung haben müssen und oftmals auch zutreffen, aber eben doch nicht allgemeingültig sind.
Für mich stellt sich die Frage, ob es die eigene Motivation sein kann, dem Fremdbild anderer Magic-Spieler zu entsprechen?
Wenn ich mich dazu entscheide ein Planeswalker zu werden, wie muss man sich das vorstellen ?

 

" Boah nice, der Typ da drüben mit dem Foil-Tron-Deck hat awesome fettige Haare und riecht nach kaltem Aschenbecher! So will ich auch werden !" :lol:

 

Vielleicht ist man auch nur per Zufall zum Magic-Spielen gekommen und versucht sich zu assimilieren, indem man sich an die Gegebenheiten anpasst.
Sicherlich spielt hier die Bandbreite der unterschiedlichen Altersklassen von Magic-Spielern eine wichtige Rolle. Mit 18 Jahren ist man halt noch nicht ausgereift und sucht ggf. auch Anschluss und Freundschaften, die einen in der weiteren Entwicklung beeinflussen und prägen.

 

Als Erwachsener Mensch hat man sein Selbstbild in der Regel gefunden und auch wenn ein Hobby dann zumindest eine Facette davon ist, würde ich diese Facette als austauschbar ansehen. Es gehört halt zum eigenen Selbstbild ein Hobby zu haben, aber eben nicht dazu mein bereits vorhandenes Selbstbild den Klischees des Hobbys folgen zu lassen. Das wäre wie ein Analphabet der sagt, er könnte nicht ein "Reisender sein", weil er dem Fremdbild des Reisenden nicht entspricht. Wobei das schon ein nicer Nebeneffekt wäre, wenn er durch sein Hobby lernen würde zu lesen :D

 

3. Das Hobby-Horse erwirtschaftet kein Einkommen und ist kein Beruf:
Diesen Punkt kann man sachlich abhandeln, indem man sich die Life-Time-Earnings der Pro-Spieler ansieht und sich vergegenwärtigt, dass Magic The Gathering im Vergleich zu anderen Hobbys, die man auch professionell betrieben kann, wirklich nur eine absolute Nische ist.

 

Viel interessanter finde ich die Frage, ob ein professioneller Magic-Spieler nicht mehr seinem Hobby, nach der obigen Definition, nachgeht, sobald er Geld damit verdient ?
Checken wir das mal ab...

 

1. Freiwilligkeit - Das kann ich schwer beurteilen. Wenn man einen Werbevertrag hat, kann man bestimmt vom Sponsor zum Spielen eines Groß-Events verpflichtet werden. (-) (+)

 

2. Regelmäßigkeit - Das kann man definitiv bejahen. (+)

 

3. Vergnügen - Ich kann mir nicht vorstellen, dass man "aus seinem Hobby einen Beruf macht" ohne Spaß daran zu haben. (+)

 

4. Entspannung - Sehe ich ähnlich wie den Punkt Freiwilligkeit an. Auf der anderen Seite soll es ja Arbeit sein und demnach ist man zur Leistung verpflichtet, was stressig und unentspannend sein kann (+) (-)

 

5. Selbstbild - Normalerweise zählt der Beruf den ich ausübe zu meinem Selbstbild. (+)

 

 

" ...ob ein professioneller Magic-Spieler nicht mehr seinem Hobby, nach der obigen Definition, nachgeht, sobald er Geld damit verdient ?"

 

Diese Frage kann mal also verneinen. Das liegt aus meiner Sicht eindeutig daran, dass MTG so ein großartiges Hobby ist, dass tatsächlich fast immer Spaß macht und der Schritt vom Amateur zum Profi einem leicht fallen dürfte, insofern die Verdienstmöglichkeit ausreichend ist um den Lebensunterhalt damit bestreiten zu können.

 

Ein Phänomen was man bei "Semi-Professionellen" (no Offense) feststellt,
dass sie einige ihrer Entscheidungen zur Ausübung des eigenen Hobbys genau nach dem Gesichtspunkt treffen, der den Unterschied zwischen Hobby und Beruf ausmacht.

 

"Ich fahre nicht zu Turnier A, weil ich dann mindestens gewinnen muss, um das Geld für den Eintritt und die Anreise wieder rauszubekommen!"

 

Wenn man diese Aussage und die damit verbundene Entscheidung erneut in das Prüf-Schema zur Definition des Hobbys einbettet, ergeben sich interessante Erkenntnisse:
Der Entschluss freiwillig nicht das Hobby auszuüben, weil das eigene Selbstbild einem suggeriert den Verdienst-Zwang über Vergnügen und Entspannung stellen zu müssen.
Somit ist der Semi-Professionelle ein Zwitter, der viel rationaler entscheiden will als der klassische Hobby-Spieler und rationaler entscheiden muss als der Professionelle der sein Geld damit ohnehin verdient.

 

 

Fazit:

 

Das Geschriebene ist keine Weltraumphysik und größtenteils sind die einfachen Zusammenhänge zutreffend, oftmals sicherlich auch subjektiv durch mich geprägt.
MTG ist nach der reinen Definition ein Hobby, so wie viele andere Beschäftigungen auch. Es ermöglich dem Einzelnen soziale Kontakte zu knüpfen, seine eigene Entwicklung das eigene Selbstbild zu beeinflussen und macht in der Regel Spaß.

 

Das Ausmaß der Ausübung ist der springende Punkt, wobei sich das beliebig auf andere Hobbys übertragen lässt. Wann darf ein Hobby noch Spaß machen und wann muss es auch etwas einbringen? Wenn ich mir hierzu einige Diskussionen im Forum rund um den Value einzelner Editionen oder Payouts auf Turnieren durchlese, überkommt mich immer wieder der Eindruck, dass der Begriff "Competitive" ernster genommen wird, als er tatsächlich gemeint ist. Ich hatte schon persönlich Diskussionen mit anderen Spielern, die mich nicht verstehen konnten, als ich ihnen erklärte, dass für mich der Spaß im Vordergrund steht und nicht das Preisgeld eines Turniers.

 

Magic the Gathering ist mein Hobby und ein wirklich sensationell Geiles Hobby für das ich freiwillig regelmäßig Zeit und Geld investiere, um zu entspannen und Spaß zu haben.

 

In diesem Sinne Euch Allen viel Spaß bei Karten-Drehen und bis demnächst mal

 

LG Vico :)






Da fehlt noch was bei deinem Fazit. Für dich zählt nicht nur der Spaß sondern auch ein positives Ergebnis zu erzielen auf Turnierebene :) Denn sonst würdest du dich ja nicht aufregen bei dem Hobby was du Zielstrebig erzielen magst^^ Ps:Durfte dieses Weekend gegen Latern, zweimal titan Breach und Burn ran, als ich daheim war hätte ich direkt das nächste Turnier spielen können und warum? Hatte wie du im Beispiel Taking Turns kaum Spielanteile -.- ^^ Greets
    • Vico hat sich bedankt

Da fehlt noch was bei deinem Fazit. Für dich zählt nicht nur der Spaß sondern auch ein positives Ergebnis zu erzielen auf Turnierebene :) Denn sonst würdest du dich ja nicht aufregen bei dem Hobby was du Zielstrebig erzielen magst^^ Ps:Durfte dieses Weekend gegen Latern, zweimal titan Breach und Burn ran, als ich daheim war hätte ich direkt das nächste Turnier spielen können und warum? Hatte wie du im Beispiel Taking Turns kaum Spielanteile -.- ^^ Greets

 

Ja klar erzielt jeder guter Ergebnisse und ich wäre auch nicht so weltfremd zu behaupten, dass ich freudestrahlend nach einem 0-6-Turnier rumlaufe und ach so viel Spaß hatte. So ganz ohne Ehrgeiz geht es dann eben doch nicht, aber mann kann sich nach Niederlagen dann schon noch mal darauf besinnen, warum man eigentlich vorrangig zu dem Turnier gegangen ist.

 

Sauber Manu - Beste Matchups EU West ==> Lantern ist ja nah dran an Turns wenn es erstmal den Lock hat. Valakut ist aus meiner Sicht Brain-Afk-Solitär und Burn finde ich sogar noch einigermaßen ok.

:ugly:

tldr

spiele nicht mehr so wirklich mtg und finde das schade habe 

bist 1 ehrenmann vico ich lese das später mal

    • Vico hat sich bedankt

2 Cent Beitrag: Beim Tischtennis in der Kreisliga (also weit, weit oberhalb des Bodensatzes der Kreisklasse, in der wir alle enden werden) hatte ich eine sehr ernsthafte Diskussion mit zwei Rentnern aus meinem Team, die die Meinung vertraten, dass ihnen bei Punktspielen der Sieg viel wichtiger als der Spielspaß sei. Die Gewichtung sehe ich bei mir genau entgegengesetzt, ohne dass ich jemals freiwillig verlieren würde. Und damit bin ich beim gleichen Fazit wie dieser Blogeintrag. Danke für die Bestätigung.

    • Vico hat sich bedankt
Fun Fact: wie oft hat Pecs Magic gespielt :P
Regelmäßig ist die Antwort - Je nach dem wie er es für sich auslegt. Immerhin war ich schon einmal in Hannover und zwei mal in Prag Zeitzeuge, das er wirklich spielt :)

Bin ich jetzt als Taking Turns Spieler ein schlechter Mensch, weil ich anderen ihr Hobby kaputt mache? Oder ist mein Vergnügen andere angepisst zu sehen hier dann halt mein Hobby, und der Rest muss damit halt klar kommen? Ich mag halt gerne Prison- und Lock-Decks ._.

    • Vico hat sich bedankt

Bin ich jetzt als Taking Turns Spieler ein schlechter Mensch, weil ich anderen ihr Hobby kaputt mache? Oder ist mein Vergnügen andere angepisst zu sehen hier dann halt mein Hobby, und der Rest muss damit halt klar kommen? Ich mag halt gerne Prison- und Lock-Decks ._.

 

Don't worry. Turn1 Sire is auch nicht fett beliebt. Hab trotzdem noch niemandem sein Hobby kaputtgemacht.

 

Ahjo neisser Block 5/7

    • Vico hat sich bedankt

Vor über nem Jahr hat mal wer wegen mir bzw. meiner Deckwahl mit Pauper aufgehört. 8[

Nicklas wenn ich noch einmal gegen Dich verliere, höre ich dann auch mit Legacy auf...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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