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* * * * - 4 Stimmen

UtB: Ogress Quest V - Breasts of Fire

Geschrieben von Deck-Art Cain, 07. April 2019 · 306 Aufrufe

Bridger Under the Bridge Fiktion Roman

[Die folgende Geschichte setzt voraus, den ersten, zweiten, dritten und vierten Teil gelesen zu haben. Warnung: Es kommt zu dezent anzüglichen Szenen und auch der ein oder andere Kotzbrocken schleudert durch die Luft! Danke: Ich widme diesen Teil den Stammlesern Urathil, Necronlord und Oblahue!]

 

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Titelbild der Episode V: Ein Schatten legt sich über die berühmte Brücke der britischen Hauptstadt. Was es mit den "flammenden Brüsten" auf sich hat, fragt ihr? Findet es heraus ...

 

Der Nebel durchschreitet Gedanken und Erinnerungen, findet Ritzen in der Seele, sucht, begutachtet und wertet. Eine intelligente Entität. Jeder feinste Wasserpartikel dient als Lupe meiner innersten Regungen. Und ich scheine die Tests bestanden zu haben - nicht so wie die armen Teufel, welche zusammengesackt neben den Gleisen liegen; nach dem 12. leblosen Körper habe ich aufgehört, sie zu zählen. Unendliche Stunden bin ich nun unterwegs und mein entschlossener Schritt weicht langsam einem Torkeln. Ein Schauder durchfährt letzten Endes meine Sinne, als sich eine bewucherte Kuppel im dichten Dunst abzeichnet. Der Nebel lichtet sich und ich stehe vor einem 1 zu 1 Nachbau von Overgrown Tomb. Verdammt. Hier haust der Gnom, spüre ich intuitiv und hole leicht nervös das Deck von Pes aus meiner Tasche. In einer zerfetzten Zigaretten-Big-Box warten allerlei angekokelte Burn-Zauber auf ihren Einsatz. An der Pforte der Kuppel angelangt, springt eine Ratte über meinen Schuh und ich gehe dem merkwürdigen Drang nach, eine Karte abzuwerfen. Schüchtern klopfe ich an den moosigen Eingang und ziehe die Gasmaske aus, um meine Haare und den Bart zu richten.
»JAAAA?«, krächzt es aus dem Innern.
»Ich ... bin der .... äh, Auserwählte!«
Wie durch Geisterhand öffnet sich die Pforte und der Geruch von feuchtem Keller und mangelnder Intimhygiene greift meine Schleimhäute an. Ein großer Schritt ... und ich stehe in der Gruft.

 

V.I: THE CRYPTHOOKER
Im Zentrum der karg eingerichteten Grabstätte stehen nur ein Sarg und zwei
morsche Holzstühle. Auf einem der Dinger krümmt sich eine Gestalt im Schatten und ich gehe vorsichtig auf sie zu.
»Komm näher, du kleiner Wichser«, sagt das Geschöpf und der Kerzenschein offenbart einen gestikulierenden Finger mit extrem langen rot lackierten Nägeln.
»Sind Sie der Gnom?«, will ich wissen und kneife bei dem Versuch, etwas zu erkennen, angestrengt die Glupscher zusammen.
»DER GNOM?«, tadelt das Geschöpf und ich versuche, mich rauszureden:
»Swandalf von der grünen Küste meinte ...«
»Swandalf - dieser senile Pissetrinker!«
»Aber ...«
»Sehe ich aus wie ein Gnom?«, erwidert die Gestalt. Ich stehe jetzt direkt vor ihr und mit einem Mal schnellt das Haupt eines Reißklauen-Trow nach vorne. Mit Entsetzen stelle ich fest, dass es sich um eine uralte Frau handelt, die dem Magic-Troll zum Verwechseln ähnlich sieht. Sie muss an die 120 Jahre alt sein und multiple Gendefekte haben ... ebenso wie einen Fetisch: Als sie aufsteht, wird ihr nackter Körper in das Kerzenlicht getunkt und nur ein schmaler roter Lackstriemen bedeckt ihren runzeligen Genitalbereich. Feuerfarbene High-Heels glänzen leicht im Dunkeln.
»Ich bin Dominatrix«, dröhnt sie. »Und das ist meine Matrix
Beklemmende Stille entsteht und mir fehlen die Worte; endlose Sekunden vergehen, während ihre weit auseinanderstehenden Augen mich erwartungsvoll fixieren.
»Das, ähm, reimt sich ja!«, meine ich und versuche, freundlich zu lächeln.
»Ich bin die Meisterin der ersten Karte«, fährt sie fort. »Du kleiner Wichs-Specht befindest dich in meinem Reich!« Beim Reden schaukeln ihre enormen Tränensäcke herum. Sie reichen fast bis zu den gepiercten Brüsten, welche billigste Flammen-Tattoos schmücken. Die faltigen nackten Brüste hängen wiederum so tief, dass sie bis unterhalb der Hüfte baumeln. Und dort ... in Ordnung, lassen wir das lieber.
»Du willst ein Duell?«, fragt sie eher rhetorisch und zeigt auf den anderen Stuhl.
»Besitzt du wirklich die erste Magic-Karte, die jemals existiert hat?«
»Die Kartä, die Kartä«, äfft sie mich wie ein Orang Utan nach. »Sicher. Du kannst das Scheißteil haben, wenn du mich beim Karten-Klatsch besiegst.«
»Beim Karten-Klatsch?«
»Wir spielen Bo1, du kleiner Wichsbold. Bei jedem 2. verlorenen Lebenspunkt klatscht es.«
»Ich verstehe nicht ...«
Sie verdreht ihre winzigen Trollaugen und sagt: »Man schlägt den anderen mit der flachen Hand, du Piss-Schnabel. Was spielt ihr denn unter eurer Brücke für Formate?«
Ich antworte nicht und setze mich einfach. Während ich mische, holt sie ein riesiges Kondom hervor, in das Karten gestopft wurden und entleert das Teil auf dem Sarg. Am Präservativ kleben verschiedene Körperausscheidungen und auch die Pappen sind davon beschmiert. Lecker Schmecker.
»Seit wann wartest du hier?«, frage ich, ohne Irritation zu zeigen. »Was ist mit den Leuten auf dem Weg passiert? Woran sind sie gestorben und warum habe ich überlebt?«
»Quatsch nicht so viel. Spiel«, sagt Dominatrix und zieht als Startschuss ihr Tanga-Vorderteil hoch, um es dann genüsslich zurückschnellen zu lassen. Es knallt förmlich und ein Odeur von frisch zubereiteter Champignon-Creme-Suppe schwängert die Luft.
Und, ja, wir spielen ... und wie! Es stellt sich heraus, dass sie ein brennlastiges Rakdos-Deck pilotiert; auf den Artworks tummeln sich Ketten, Peitschen und anderer Sadomaso-Kram. Gleich im ersten Zug gab sie mir eine Backpfeife, die noch Sekunden lang im Ohr klingelte und nachdem ich in meinem Turn zwei Lanza Abrasadora abfeuere, verweigere ich den Klatscher, was Dominatrix mit wilden Schimpftiraden kommentiert. Ich schlage doch keine "Frauen"! Letztendlich reibe ich angewidert über ihren langen Storchzinken und wische mir ihre Rotze am Bart ab. Sie hat vermutlich eine verklumpte Hand und in den folgenden Zügen besorge ich es ihr gut. Hanabi Blast macht Feuer unter ihrem warzigen Arsch, doch ich muss at random ein wichtiges Land abwerfen, wodurch mein Ember Shot wohl noch länger in der Zwergenhand ruht (siehe Flavour-Text).
»Verwichst nochmal!«, ruft sie freudig. »Zwei weitere Lifepoints. Los, klatsch mich! Aber kräftig!«
»Aber ich kann doch nicht ...«
»SCHLAG ZU!«
»Sie sind eine ... äh ... Dame ... und ich ...«
»DU KLEINER WICHSER - SCHLAG ZU!«
Mein Kopf fängt an zu pochen und sie gräbt ihre langen Hexenfinger in meine Haare, zerrt an ihnen, schreit mich immer wieder an. "KLATSCH ZU! LOS! LOS!!!". Ich nehme all meinen Mut zusammen und peitsche meine Hand dezent gegen ihren nackten Hängeeuter. Dominatrix ist nicht gerade beeindruckt von diesem seichten Zapfenstreich, lässt aber dennoch das Match weiterlaufen und casted einen Flickwerkzombie, an welchem Kot zu haften scheint. Sickes Artwork! Es geht hin und her und am Ende steht es lebenspunktemäßig 11 zu 11. Gerade hat die SM-Oma einen Burnspell resolven können und holt weit mit der Kralle aus, um mir einen heftigen Hieb in die Mitte des Fressbretts zu hämmern - mein Nasenbein zersplittert in unzählige Trümmer und Schmerz frisst sich durch die Nervenbahnen meines Kopfes. Sie besitzt unmenschliche Stärke. Warmer Lebenssaft besudelt nun die Karten von Pes und das tiefe Rot passt zu all den Zaubern in meiner Hand.
»Sie ... Sie ... Sie haben mir die Nase zertrümmert...«
»Es könnte schlimmer sein«, sagt meine Peinigerin mit einem erregten Schmunzeln. »Eine Frau könnte dir im Schlaf den Penis abschneiden, und ihn aus einem fahrenden Auto schmeißen.«
»Halt. Äh. Ist das nicht aus 'Fight Club'?«
»Maul halten, Wichsnase. Weiter geht es.«
Vom Pain betäubt, lege ich Corrupt Eunuchs und studiere das Bild der Karte, was mir ein blutverschmiertes Grinsen entlockt. Da hat Pes wirklich ein nices Deck zusammengeschmiedet. Dominatrix's Zombie wird zerstört und ich bestücke eins meiner Länder mit Campo Spinato, wobei in mir plötzlich Hunger auf Pizza hochkommt. Dann ist sie auch schon wieder am Zug und wirkt Verbunden im Schmerz für 6 Mana! Wir dürfen uns beide drei Mal gegenseitig klatschen - sie fängt sofort an und gibt mir Ohrfeigen mit steigernder Intensität, nennt mich dabei Hurensohn und Pissetrinker; die Alte flippt komplett aus und beim letzten Schlag knackt etwas in meinem Schädel ... ich merke, wie meine linke Gesichtshälfte absackt. So muss sich ein Basisbruch anfühlen; schreiend halte ich die Hände vor das Gesicht und kämpfe gegen den Schmerz an. Blut läuft aus meinen Augen und rinnt zwischen den Fingern entlang. Auf dem Sarg bildet sich mittlerweile eine imposante Pfütze. Woher hat Dominatrix bloß eine so immense Kraft?
»Jetzt bist du dran«, sagt sie und leckt sich dabei das Maul. »Gib's mir eisern, Kleiner.«
Langsam steigt Wut in mir auf. Das einzige, was mich bei Verstand hält, sind die Gedanken an Koto und unsere Brücke. Das Sinnen nach Rache. Die Gier nach Macht, um eine Veränderung zu bewirken - ich brauche diese Karte. Unbedingt.
»Ok«, lispel ich und lasse all meinen Hass zwei Mal an ihrer armlangen Hängebrust raus. Sie kichert nur amüsiert und ich sehe, wie der rosinenartige Nippel erhärtet.
»Hast du urinleckender Nuttensohn nicht mehr auf dem Kasten?«
Jetzt reicht es. Niemand nennt mich einen Urinlecker! Der letzte Nippelklatscher trifft mit voller Wucht und die schlaffe Titte wird so hart getroffen, dass sie im hohen Bogen hinter den Kopf von Dominatrix schwingt und ihre linke Wange peitscht. Die harte Zitze schneidet ihr durch die Haut und ein Cut entsteht. Ein echter Titty-Twister!

 

V.II: FIRSTPRINT / DER HEILIGSTE GRAL ALLER BRÜCKEN
Unverhofft fängt mein steinaltes Nokia-Handy an zu bimmeln; die Lowbit-Melodie von den 'Galaxy Rangers' hallt durch die Gruft. Ich nutze das Teil, um Snake zu spielen und mich hat seit Monaten niemand mehr angerufen. Dominatrix hält sich freudig die Wange und ich entschuldige mich bei ihr, um ans Telefon zu gehen.
»Hallo, Pupsbärchen. Du hast dich so lange nicht mehr gemeldet - ist alles Ok bei dir?«
»Mama?«
»Geht es dir gut? Wie läuft es mit deinem neuen Job? Gefällt er dir?«
Vollkommen perplex fokussiere ich den Sarg und stocher verlegen mit einer Karte in meinem Blut herum.
»Job? Äh, ja, das mit der Zeitarbeitsfirma war eine tolle Idee, Mama.«
»Super, Cainchen.«
»Weiter! Los, du Dirnenkind!«, ruft Dominatrix mit Eros in der Stimme.
»Du, Mama. Ich melde mich bald bei dir, ja? Ich muss gerade etwas Wichtiges erledigen.«
»Wer war das da im Hintergrund?«
»Der Fernseher. Ich schaue Wrestling.«
»Gut. Lass von dir hören, Pupsbärchen.«
»Klar, Mum. Mach's gut!«
Mein Pre-Bridger-Leben zieht an mir vorbei, was mich vollkommen paralysiert. Die Vergangenheit habe ich so gut wie vergessen; seit unendlich wirkenden Wochen zählt für mich nur noch Magic: The Gathering.
»Du bist dran. LOS!«
Stimmt. Lass uns diese Sache hier beenden. Magic-Gott, gib mir ein Land! Ich ziehe - und ... es ist ein Land! Ich lege es sofort; daraufhin ein Angriff mit den Eunuchen ... das Campo Spinato-Land tappen für einen Schaden ... und dann kann ich endlich Ember Shot abfeuern! Bäm! Ich habe gewonnen! ICH HABE GEWONNEN! Trotz des Sieges beherrschen mich höllische Schmerzen und als die SM-Hexe mich auffordert, sie zu klatschen und mich erneut als Urintrinker betitelt, verliere ich die Fassung. Ein elegant geschwungener European Uppercut, den nur ein Cesaro besser hätte landen können, rauscht unter das Kinn von Dominatrix. Sie reist sofort in das Schlummerland und wie ein blutverschmiertes Biest stehe ich schwer atmend in der Mitte der Gruft; meine Visage: Ein Trümmerfeld aus Hautfetzen, Knochen und Fleisch. Sakrale Gesänge ertönen und zwei Sarkophage, die an die Kuppel gelehnt sind, gleiten auf; aus ihnen treten Sänger mit schweren schwarzen Kutten. Sie steuern direkt auf den Sarg zu und hieven anschließend gemeinsam den schweren Deckel zur Seite.
»Auserwählter, oh Auserwählter!«, ruft einer der Typen und ein Lackhöschen blitzt unter seiner Kutte hervor. »Dies ist Eure Bestimmung, dies ist Euer Objekt der Begierde!«
Ich linse in den Leichenbehälter und ein verwester Pizzabote samt "Munchy Mario"-Cappy und Frischhaltebox liegen darin. Zwischen seinen Fingern klemmt eine Karte. DIE Karte. Beide Gruft-Mönche initiieren einen majestätischen Gesang und schleichen rückwärts wieder in die Sarkophage zurück; dann herrscht Stille - bis auf das wohlige Schnarchen der Dominatrix. Mit höchstmöglichen Erwartungen greife ich voller Spannung nach der ältesten Magic-Karte der Welt. Ein Moment für die Ewigkeit. Ein Akt, von dem Bridger ihren verkümmerten Kindern noch in hundert Jahren erzählen werden. Ich halte die Karte vor meine schiefe Nase und Ekstase überkommt mich.

 

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Welch majestätische Pracht! Welch Proportionen! Welch unfassbare Fähigkeit! Der heilige Gral der Bridger liegt in meinen zitternden Händen. Zeit, hier zu verduften und der Turmbrücke den Schatz zu präsentieren. Vorher schaue ich noch in die Frischhaltebox und finde Pizzabrötchen aus den 90ern. Früher war alles besser; die steinharten Klötze schmecken hervorragend. Schmatzend packe ich die Karten zusammen und schulter meine Tasche, aus der ich vorher Dosenbier und einen Walkman herauskrame - meine neuen Freunde haben an alles gedacht! Zurück auf der Schienenstrecke schiebe ich die schmierigen Ohrstöpsel in die Lauscher und drücke "play" ... 'The One And Only' erklingt und mein gebrochener Kiefer kaut zum Takt. Don't tell me I'm no best - I'm not the same as all the rest. Das Bier tasted nach Kloakensekret exotischer Vögel und ich brumme zufrieden den Refrain: I am the one and only - Nobody I'd rather be. Langsam realisiere ich, dass mein Gesicht nie wieder normal aussehen wird und eher dem Bild von Broken Concentration gleicht; dutzende Frakturen ragen aus der Haut raus und spucken weiterhin Miniatur-Blutfontänen. Was soll's.
»I am the one and only«, singe ich benommen. »You can't take that away from me
Mein Kopf wird blutleer und ein heimtückischer Schwindel überfällt mich. Call me, call me by my name ...

 

V.III: CLUB DER TOTEN BRIDGER
»Cain!? CAIN!?!«, ruft eine bekannte Stimme. Ich wache auf und liege neben den Gleisen. Peeman sprintet auf mich zu und Entsetzen zerfurcht seine Visage. Erst erkenne ich ihn gar nicht - die Pizzakartons sind einem Umhang aus Eichhörnchenfellen gewichen und er trägt schwere Panzerhandschuhe.
»Pizzamann?«, frage ich benebelt und zwei Zähne lösen sich aus meinem erbärmlichen Kiefer.
»So will ich nicht mehr genannt werden«, sagt er und zerrt mich brutal auf die Beine. »Egal, komm schnell ... es ist etwas Schreckliches passiert.«
Wir sind an dem Ort, wo Shitfinger, Swandalf und Pes mich abgesetzt hatten und Peeman trägt mich regelrecht Richtung Tower Bridge. Er deutet auf eine baumelnde Figur, die wie Halloweenschmuck an einem Brückenpfeiler hängt. Kurz glaube ich, nur von der Dominatrix geträumt zu haben und betouche erleichtert das Schlachtfeld in meiner Fresse; auch die Karte ruht immer noch in meiner Hosentasche. Magic-Gott sei Dank.
»Ich habe die Karte, Peeman! Hörst du? Ich habe die Karte!«
Er schüttelt nur traurig den Kopf und nickt Richtung Figur.
»Aber ... das kann doch nicht sein«, wispere ich und erkenne das charismatische Cape, was im Regen in unendlichen Facetten funkelt. Gewitterwolken sind aufgezogen und verdunkeln die Kulisse; es pisst wie aus Kübeln und wir stapfen weiter durch den Matsch zu dem Erhängten. Das Seil ist lang und die Person baumelt fast auf Augenhöhe vor uns herum, wobei eine heftige Windböe sie erfasst und uns ihre Vorderseite präsentiert.
Shitfinger.
Die bedauernswerte Skelettfratze meines Meisters zeigt eindeutig, dass er gelitten haben muss. Dampf entweicht seiner Körpermitte und ich erkenne, dass ihm der Bauch aufgeschlitzt wurde - sämtliche Organe hängen aus der gewaltigen Wunde und ihr abscheulicher Anblick lässt mich auf die Knie sacken.
Shitfinger!
»Ab heute kannst du mich Bitterman nennen«, sagt Pizzamann und holt eine Armbrust hervor. Ich heule wie ein kleines Kind und packe Bitterman hilfesuchend an seinem Umhang. Er reißt sich los, um auf den Galgen zuzugehen und holt etwas aus den Gedärmen hervor.
»Hier«, meint er und wirft das Gefundene in den Schlamm. Es ist eine Martillo Volcánico-Card. »Das Zeichen der Hammerschied-Zwerge.«
Ich lege mich in den Matsch und jammere mir die Seele aus den Leib. Dreck sickert in meine Wunden und es brennt wie Feuer.
»Ich muss da etwas klären«, verkündet Bitterman unheilvoll und spannt einen Pfeil in die Armbrust. Ehe ich mich versehe, ist er fort und ich ahne das Schlimmste: Heute Abend wird es weitere Tote geben.

 

Ich täusche mich. Swandalf tut alles in seiner Macht stehende, um die Meute, die sich auf der Brücke gebildet hat, zu beruhigen und hält auch Bitterman von einem Amoklauf ab. Er stemmt einen stundenlangen Vortrag vor versammelter Punkschaft und beruhigt die Gemüter; plädiert darauf, dass sich alle für das kommende Tournament zusammenreißen sollen. Wie ich erfahre, überfluten neue Fakes das Land und teilen die UtB-Community wie nie zuvor. Nun ist es Nacht und wir sitzen in einer geräumigen Wellblechhütte, die auf der Tower Bridge gebaut wurde - "Zum stinkenden Strumpf" - der Pub mit dem brutalsten Fusel Londons.
»Ich verstehe nicht, wieso die Zwerge Shitfinger töten sollten«, meine ich in die Runde und trinke sauren Rum aus einem Kinderschuh.
»Das wird Euch noch einleuchten, Cain«, antwortet Swandalf. »Alles zu seiner Zeit, Nebelwanderer. Alles zu seiner Zeit.«
»Und die Fakes?«, fragt Bitterman, während er mit einem Arm Pinnchen kippt und mit dem anderen eine Kurzhantel auf und ab gleiten lässt. Wie sich herausstellt, war er die ganzen Tage auf Jagd, vollzog Streifzüge mit Pes und entschloss sich letzten Endes, sein Image als "Pizzamann" loszuwerden. »Was hat es genau mit diesen gefälschten Karten auf sich?«
Die Mimik von Pes verdeutlicht Abscheu; er erklärt: »Bei mittleren Fakes handelt es sich um fabrikneue Karten, bei denen nur der Rand leicht abgeschmirgelt ist. Auf der Frontseite wird oft eine dünne Folie aufgeklebt, die Schmutz, Urinflecken und Brandspuren simuliert.«
Mir sind die Fakes so scheißegal wie der neuste Hit von Maroon 5. Wütend stelle ich fest, wie schnell einige scheinbar über den Tod meines Mentors hinweggekommen sind. Der Zauberer mit dem Schwanenarm verfügt - so sieht es aus - über einen 7. Sinn: Väterlich legt er den Flügel auf meine Schulter, ähnlich wie es Shitfinger immer getan hat. "Es wird alles gut, Cain" hallt es in meinem Inneren und ich verspüre eine spontane Erleichterung. Irritiert lausche ich den weiteren Ausführungen von Pes:
»Durch einen einfachen Biss-Test, also kurzem Anbeißen beziehungsweise Ablecken der Karte, fallen diese Fakes sofort auf.«
Oblahue ist anscheinend auch zur Tower Bridge gepilgert. Er hockt neben uns auf einem Traktorreifen, verfeinert sein verschlissenes 'Onkel Istvan & Friends'-Deck und wippt dabei mit seinen merkwürdigen Gummistiefeln zum Rhythmus räudiger Deathmetal-Musik. Er mischt sich in den Vortrag ein: »Die krassen, professionellen Fakes brechen dabei mit einer Basic-Regel des UtB: Keine "guten" Karten zocken! Und wie stellt man am besten fest, ob eine Karte richtiger Crap ist? Ganz genau - hauptsächlich durch Rarität. Rares sind grundsätzlich besser als Commons und werden dementsprechend gemieden. Wenn aber das Symbol schwarz übermalt ist und das Rare-Hologramm abgekratzt wurde ... wie soll man als dauerbetrunkener Durchschnitts-Bridger dann noch vernünftig evaluieren, welche Karten ins Deck passen?«
... all das sabbelt der Typ innerhalb von 4 Sekunden und blinzelt dabei an die 10.000 Mal. Sympathischer Kerl, dieser Oblahue. Er zieht einen Gummistiefel aus und reicht ihn der Bedienung - diese schüttet einen halben Liter Kräuterschnaps in den Stiefel und Obla nimmt sofort einen dicken Schluck aus dem Teil.

 

V.IV: OUROBOROS
»Maximal pervers, diese Faker«, kommentiert Bitterman das Ganze und massiert sich einen seiner massiv gewordenen Bizeps-Knäuel. »Stellt euch mal vor, ihr traded brückentaugliche Karten und merkt plötzlich, dass sie Fälschungen sind; dass sie einen Wert besitzen! Das muss sich schrecklich anfühlen!«
Pes nickt zustimmend und Hass lodert in seinen Wolfsaugen. Ich glaube, mir ist niemand bekannt, der Rares und Mythics mehr verachtet als der Gluthund.
»Das geht mir alles am Arsch vorbei«, sage ich und blicke aggressiv in die Runde. »Mein Meister wurde ermordet. Vielleicht ... ja, vielleicht sollte das unser Thema sein.«
»Das eine hat mit dem anderen womöglich etwas zu tun«, schallt es in dem antiken Taucherhelm von McQueen - er steht wie aus dem Nichts direkt neben mir; die Arme vor dem breiten Brustkorb verschränkt. »Shitfinger soll eine beachtliche Menge von Common-Imitationen importiert haben.«
»Was? Niemals!«, ruft Bitterman und schaut mich verdutzt an.
»Wie meinst du das, Diplomat?«
»Es wurde ein Playset Lama Boomerang in Shitfingers Gepäck gefunden. Reinster Italo-Dreck.«
Das arme Lama ...
»In Wirklichkeit handelte es sich um Fatal Pushes«, erklärt McQueen und erzeugt ein abwertendes Zungenschnalzen. »Die Boomerangs waren ausgedruckte Proxies, welche schlampig auf die Uncommons geklebt wurden.«
»Das soll alles gewesen sein?«, fragt Bitterman.
»Diesen Stick entdeckte man in seinem Cape«, sagt der Diplomat und hält einen kleinen USB-Pikachu in die Luft. »Bis zum Rand voll mit Bildern von unbeeindruckenden Karten. Fertig für den Print. Wer weiß, wie viel Shitfinger von dem Zeug schon ausgedruckt hat, um damit wertvolle Karten zu bekleben ...«
»Noch so eine Unterstellung ...«, droht Bitterman. »... und du frisst einen Pfeil.«
»Köstlich. Ich würde an Eurer Stelle nicht so laut tönen, immerhin seid Ihr ein potentieller Komplize.«
»SILENCIO!«, brüllt Swandalf und ein Lightning Strike fetzt aus seiner knorrigen Hand an die Wellblechdecke. What the fuck. Das ganze Lokal kackt sich in die zerfetzten Höschen und selbst der härteste Endzeit-Punk wagt es nicht, einen rebellischen Ton von sich zu geben. Winzige Lichtblitze tänzeln weiterhin über die Finger des Magiers und sein Blick verrät eine überraschende Menge Zorn. »Diplomat«, sagt er voller Häme. »Wir regeln diese Dinge nach dem Turnier. Womöglich beschert uns das Turnier selbst sogar etwas Klarheit.«
Was meint er damit?
»Ich muss mit Euch reden, Cain«, sagt der Magier schließlich und verlässt eilig den "stinkenden Strumpf". Ich will ihm folgen, doch McQueen stellt sich mir in den Weg und rempelt mich mit seiner kantigen Schulter an. Sein imposanter Taucherhelm verstärkt das bedrohliche Auftreten.
»Pass auf, wo du hergehst, Fogwalker. Nicht, dass du stolperst; ein Tragic Slip wäre enorm bedauernswert, Faker-Freund.«
Pes, mein Leibwächter, erhebt sich langsam und legt die rußige Hand auf sein Claymore. McQueen macht mir daraufhin Platz und wir folgen Swandalf. Ich höre noch, wie Oblahue "Wooohoooo, was für ein Blitzeinschlag!" jubelt und begeistert klatscht - im Angesicht der aktuellen Entwicklungen ist mir überhaupt nicht zum Jubeln zumute; großes Unheil hängt in der Luft und der saure Rum kriecht meine Speiseröhre hoch. In was bin ich da bloß hineingeraten?

 

Swandalf berichtet uns von brisanten Informationen und hat einen Plan: Noch ehe das Tournament vorbei ist, soll "die Bombe" platzen. Am nächsten Tag begraben wir Shitfinger am Fuße der Themse. Es schüttet in Strömen ... ein trostloser, trauriger Tag. Bitterman meint, ich solle fortan das legendäre Cape unseres Meisters tragen.
»Ziehe es an«, sagt er. »Gewinne das Turnier. Fliege zum Worldfuck und zeige den Leuten, was Shitfinger für ein großartiger Mentor und Freund war.«
Diese Gedanken entfachen ein Feuer in meiner Brust, motivieren mich, zu triumphieren, um meinem alten Magic-Meister die letzte Ehre zu erweisen. Pes und Bitterman ziehen mir zeremoniell den Karten-Umhang über und ich begutachte mich in einem zerbrochenen Spiegel. Die verfilzten Kopf- und Barthaare, das Cape samt Kapuze, mein deformiertes Gesicht, der Brotschuh und die restlichen kaputten Klamotten lassen mich mittlerweile wie einen maximal potenten Bridger aussehen. Ich hole den gezwirbelten Schweinestab aus einer Halterung unter dem Cape und pose heroisch vor dem Spiegel. Es ist Zeit, die Prophezeiung zu erfüllen.

 

V.V: PUKE CUBE
Während der Trollcup ein Spektakel mit Eventcharakter war, ist das Trashcan Tournament eine nüchterne Angelegenheit, bei der es nur um reines Bridge-Magic geht - keine Musik, keine Ansprachen, keine Festivitäten, keine Kulissen, kein irgendwas. Nur eine Schar von Punks, Pseudo-Rittersleuten und Schaulustige umringen einen Großmüllbehälter, in welchem acht Teilnehmer nach Karten fischen; wie eine Bande Ratten zerren wir den Abfall aus der Tonne. Die Teilnehmer dürfen vier eigene Karten verwenden und 36 Stück aus dem Trash draften. Das finale Deck soll 40 Karten umfassen - wie viele Länder man spielen will, bleibt einem selbst überlassen. Am Vorabend gab es wohl eine nette Party in der Nähe der großen Mülltonne ... vermutlich sogar im Innern: Überall klebt frisch Erbrochenes und Arschcreme; Pisse perlt über Karten und die Pappen sind von unidentifizierbaren Sekreten getränkt. Ich rempel einen gedrungenen Jungen weg, dessen Haupt drei fußballgroße Beulen zieren, weil ich in der Ecke mit den dicken Kotzbrocken eine besonders geile Karte erschnüffel. Meine Intention täuscht nicht - Zodiac Dog! Komm zu Herrchen! McQueen ist auch ein Competitor und haut seinen Ellbogen in mein zerbrochenes Gesicht - da vorne liegt Bargain mit der Vorderseite nach oben! Er will die Card; ein Bridger-Classic! Ich greife in eine Scheißwurst und schmiere sie McQueen in die Augen, um die Karte selber ungehindert einzusacken. Er rastet aus und will mir eine hämmern, aber Judges halten ihn zurück und betonen, dass wir gerne vor Tesco appealen dürfen. Nicht lange, und alle haben ihre Karten gedrafted. Es gab noch einige Prügeleien und vollkommen außer Atem bestaune ich meine Ausbeute: Exemplare wie Rückkehr der Elefanten, Barrier of Bones, Verwesender Zyklop und Sizzle flüstern geradezu "Triumph!". Kack drauf, ich fahre vierfarbig!

 

Bis auf den Draft-Stil gibt es doch etwas Besonderes beim Trashcan Tournament: Spezielle Zuschauer finden in der 2. Etage von roten doppelstöckigen Bussen Platz und anstatt auf Hunden oder Matratzen wird auf Yuppies gespielt. Ja, richtig gehört: Vier junge Banker samt Anzügen und Krawatten liegen geknebelt auf dem Boden, frisch aus der City of London angereist.
»Ist das wirklich Ok für dich?«, frage ich den Geschäftsmann, der zwischen mir und meinem ersten Gegner liegt. Der Yuppie summt bestätigend und nickt heftig, wobei er angsterfüllt den Gluthund an meiner Seite mustert. Ich schütte ihm etwas Underberg neben dem Knebel entlang und klopfe ihm auf die Schulter. »Meine Hand ist gut, es dauert nicht lange.«
Der Junge mit der Beulenbirne fängt an, kratzt sich an einer der dicken Dellen und will wissen, ob er eine Karte ziehen muss, wenn er als Erster dran ist. Swandalf schleicht zu mir und sagt leise: »Darf ich vorstellen? Mein Sohn Hieronymus. Geht bitte nicht zu grob mit dem Knaben um, ja?«
Äh, ja.
»Nee, lass mal«, sage ich zu dem Jungen und sehe erst jetzt, dass er ähnliche Kleidung wie der greise Magier trägt. Vereinzelte Schwanenfedern wachsen aus seiner Hand und ich versuche, sie nicht anzustarren. Er legt einen Wald auf das weiße Hemd des Yuppies, tapped diesen nicht und casted Metamorphosis.
»Mana«, sagt er dazu und grinst. Popel glänzen in seiner schweineartigen Nase.
»Was?«
»Mana
»Du hast dein Land nicht getapped, Alter. Und du musst eine Kreatur opfern, um ...«
»Mana!«
Das Match zieht sich ewig. In Turn drei wirke ich Verwesender Zyklop; Hellsicht 1 gibt eine Karte mit 4 CMC preis und ich lege sie unter die Bibliothek, nur um das kotbefleckte Bargain aufzudecken - wodurch meine Kreatur Selbstmord begeht. Hieronymus lacht sich schlapp und allmählich verliere ich die Geduld. T4 wird logischerweise Bargain gezogen und ich zaubere drauf los. Swandalfs Sohn versteht erst nicht, dass er nun eine Karte ziehen darf und ist vollkommen aus dem Häuschen. Vor Freude schwellen die fußballgroßen Beulen zu Medizinbällen an und eins der Dinger platzt mit einem furzähnlichem Knall, weswegen Eiter durch die Luft spritzt. Sofort ist der Turnierarzt zur Stelle; so ein Harley-Davidson-Typ, dem ich nicht mal meinen verschnupften Hamster anvertrauen würde. Er macht Gesten wie ein Ringrichter beim Knock-Out und hält meinen Arm nach oben - ein weiterer epischer Sieg für Deck-Art Cain! Die Aufmerksamkeit, welche die Siegerehrung auslöst, macht sich ein Zwerg zunutze: Er rennt zu uns, wobei sein geflochtener, mächtiger Bart wild herumwirbelt. Pes vermutet einen weiteren Attentat-Versuch und packt den Kleinen am Schopf. Der Zwerg schreit panisch: »WIR HABEN NICHTS MIT DEM TOD VON SHITFINGER ZU TUN!« und eh die erstaunten Massen sich versehen, stößt McQueen dazu und hält seine Pranke vor den Mund des Zwerges. Unverdreckte Ohren können nur noch ein durchgepresstes "Das war eine False-Flag Operation!" hören, bevor ein Begleiter des Diplomaten dem Kopf des Zwerges einen Knüppel überzieht.
»So ...«, sagt McQueen. »Hätten wir das auch erledigt. Weiter mit dem Turnier!«

 

V.VI: DIE GRÜNHAUT VON URUTH ZUUSH
Gedankenverloren mische ich meine Karten und frage mich, was eine False-Flag Operation sein soll. Wenn die Zwerge meinen Meister nicht ermordet haben - wer war es dann? Ein Raunen reißt mich aus der Trance - der nächste Gegner steht unverhofft vor mir und dem Yuppie und taucht uns beide in einen gewaltigen Schatten; es ist ein Gigant, der beim Draften aus dem Trashcan - trotz seiner Größe von zwei Metern - eher zurückhaltend geblieben war. Eine furchteinflößende Konstruktion bedeckt seinen Kopf; sie erinnert entfernt an die Karte Horned Helm und es ist kein Gesicht darunter erkennbar. Auch der Rest des Körpers bleibt verborgen: Der dunkelbraune Mantel aus minderwertigem Pelz lässt nur ein Gebirge aus Fleisch erahnen. Ein kleinwüchsiger Dude mit Sonnenbrille und buntem Jackett quiekt in ein graffiti-verziertes Megaphon, welches halb aus Rost besteht. Er scheint der Manager zu sein.
»Meine Damen und Herren. Hier ist der Alptraum aus den fernen Ländern; die Grünhaut von Uruth Zuush; der Berserker von den blutigen Brücken. Hier iiiiissttt Nâshburzzzzzzzzzzzzzzzz!«
Der Manager reicht dem Giganten rund zwanzig gestapelte Playmats. Grüne Krallen greifen nach dem dicken Matten-Bündel und zerreißen den Scheiß mit einer ruckartigen Bewegung. Der Mantel fällt von dem Ruck nach unten und präsentiert eine hügelige Landschaft aus öligen Muskelpaketen. Ketten umschlingen den wulstigen Korpus und sorgen dafür, dass er nicht vor lauter Manneskraft platzt. Nâshburz gibt einen dämonischen Kriegsruf von sich, wodurch der Helm nach hinten fliegt und einen feisten Schädel mit Fangzähnen offenbart. Durch die Totenstille zischt ein feuchter Furz - sieht aus, als würde der Yuppie um sein prestigeträchtiges Dasein bangen.
»Das ...«, sage ich mit versteinerter Visage. »... ist ein verfickter Ork

 

[Teil 6 findet ihr hier: Ogress Quest VI - Day of Judgment]






Danke erneut an die Jungs, die sich sämtliche Teile gegeben haben. Insbesondere an Oblahue - die Idee mit den Fakes ist von ihm und die dazugehörigen Dialog-Zeilen sind aus seiner Feder. THX! :)

 

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Und wieder ein wundervoller Eintrag, der die epische UtB Welt mit all ihren Seiten einfängt! Ich freue mich insbesondere über die Widmung und bedanke mich herzlich dafür :D. Tatsächlich schaue ich fast täglich ins Forum um zu sehen ob die Reise weitergeht!

 

Anmerkungen: 

 

- Fogwalker ist einfach nur geil als Titel!

- Ogress Breasts - Einfach nur genial die Karte! Ich hoffe sie spielt noch eine wichtige Rolle :).

- Der SM Gnom - Perfekt dargestellt und einfach nur geil! Ich wette mit ihren Nippeln kann man Glas schneiden!

- Der "verfickte Ork" hat mich echt zum lachen gebracht!

- Wie kannst du nur Shitfinger so unepisch sterben lassen? :(. Aber da ist was im Busch, ich weiß es! Irgend ein Plottwist! Du hast das schön durch Swangalf angeteasert!

 

Ansonsten: TOT DEM DIPLOMATEN! 

 

Btw: Wo kann man sich für Nebenrollen bewerben? XD

@ Urathil: Sorry, dass du so lange warten musstest. Der nächste Teil kommt mit Sicherheit schneller. Danke für die Anmerkungen; es ist interessant, einige deiner Gedanken zu lesen. Ist Shitfinger unepisch gestorben? Oder eher unwürdig? Gerade dieser unfaire, plötzlich Tod erzeugt schönen Hass auf die (eigentlichen) Verantwortlichen. Man muss sich auch eingestehen, dass der Gute immer mehr abgebaut hat. Länger hätte es sowieso nicht mehr gedauert. :/

 

Wenn du eine Nebenrolle einnehmen möchtest, schreibe mir eine PM. Wenn du ein gutes Gimmick für den Worldfuck auf Lager hast ... warum nicht? ;)

PS: Ich kann dir keine PMs schicken ... wird nicht durchgestellt (warum auch immer).

Wo hast du nur die Namen dieser ganzen Crapkarten her? xD Unglaublich ;)

Du meinst Obskuritäten wie "Campo Spinato" und "Lama Boomerang"? Hatte nach schlechtem Kram gesucht und durch Zufall gesehen, wie merkwürdig die Namen der Italo-Versionen sind.

Tatsächlich erst heute Zeit gefunden zum lesen, da viel Stress war die Tage. Bin jetzt dafür komplett tiefenentspannt und erfreue mich meiner Sauberkeit xD An Widerlichkeit kann der Teil sich auf jeden Fall mit den anderen messen. Danke auch für das Feature! Fühle mich geehrt.

Hab dich schon vermisst, Obla. ;)

Teil 6 ist auch schon da. Viel Spaß!

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