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WG Aggro-Token


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4 Antworten in diesem Thema

#1 schwertseele Geschrieben 28. September 2017 - 11:18

schwertseele

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Tagchen.

 

Bei einem Draft habe ich mir ein Tokendeck zusammengestellt, das ich jetzt ein bisschen ausgearbeitet habe

 

Deck: MG Aggrotoken

 

Das Deck steht noch sehr am Anfang und wurde erstmal nach einer groben Funktionalität designt. 

Dementsprechend ist die Strategie auch recht einfach: Token generieren, mit Druid's Deliverance und Rootborn Defenses

den Gegner stören und ihn schließlich überrennenIntangible Virtue soll meine Token pushen und in Verbindung mit Rootborn Defenses dafür Sorgen, dass meine Token eine permanente Gefahr für den Gegener darstellen. Bei Parallel Lives überlege ich noch, ob ich es als Playset spiele und dafür den Leitstern rausnehme, oder ob ich es gesplittet lass.

 

Soweit, so einfach.

Tokendecks gibt es ja in vielen Formen, deshalb soll dieser Entwurf ersteinmal nur die Richtung zeigen, in die die Reise gehen soll.

Das Budget liegt bei diesem Deck bei um die 5 Euro pro Karte. Bei Schlüsselkarten können es auch um die 10 Euro sein.

 

Also über Vorschläge und Anregungen währ ich wie immer dankbar.

 

MFG

 

 

 

 


Bearbeitet von schwertseele, 28. September 2017 - 11:20.


#2 Sigmea Geschrieben 28. September 2017 - 11:43

Sigmea

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Den Jademagier find ich pers. zu langsam. Der kommt für 3 und du musst nochmal 3 für nur einen Saproling ausgeben. Ich würde den durch 4 Champion of Lambholt ersetzen.

Wake the Reflections würd ich gegen 4 Advent of the Wurm tauschen. Kostet zwar mehr, aber ein 5/5 Trampelwurm ist immer noch besser als nur eine 1/1 zu populieren.



#3 Mike76 Geschrieben 30. September 2017 - 13:57

Mike76

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Ich habe jahrelange Erfahrung mit kreaturenbasierten GW-Decks, eine ziemlich große Grün-Weiße Kartenbasis und unter anderem diverse GW Token-Decks gespielt.

Das Problem an deinem Deck ist, das einige Einzelkarten einfach zu schwach, zu schlecht oder zu situativ sind.

 

Populate ist zwar gut spielbar, aber man sollte nicht krampfhaft versuchen das Deck auf eine einzige Mechanik hin zu zwingen, obwohl man dabei schlechte bis suboptimale Karten spielt.

Zusätzlich gibt es in deinem Deck das Problem, dass zu viele Karten für sich alleine absolut nichts machen, und von anderen Karten abhängig sind um irgendwas zu tun -> Das führt leicht zum Untergang gegen Gegner, welche ausreichend Zerstörer für deine wenigen wirklich bedrohlichen Threats spielen, außerdem führt das oft zu miserablen Starthänden und Mulligans.

 

Folgende Änderungen schlage ich vor, unter der Annahme dass du weiterhin bei der Populate bleibst:

 

 

+4 Advent of the Wurm Macht im Alleingang etwas.

+4-5 Swords to Plowshares/Path to Exile Ohne Removal zu spielen ist grob fahrlässig, man kann beim Gegner nicht einfach alles zulassen. Condemn wäre die Budget-Alternative, Schwert ist aber eh nicht so teuer.

+4 Qasali Pridemage Eine der besten GW-Kreaturen überhaupt, welche es uns erlaubt flexibel auf gegnerische Bedrohungen zu reagieren. Edelmut ist ein netter Bonus.

+1 Garruk Wildspeaker Ein Planeswalker zum Token produzieren passt gut ins Deck.

+4 Blade Splicer Ist eine Kreatur, die bereits für sich alleine ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hat, und passt gut zu Populate.

 

-4 Search for Tomorrow sind zu langsam, stattdessen besser +4 Sakura-Tribe Elder Erlaubt schnelleren Ramp, und schützt dich im frühen Spiel gegen aggressive Decks, weil man blocken kann und danach wegopfern für ein Land.

 

-4 Jade Mage Schwach, frisst zu viel Mana.

-4 Overrun Macht nur dann etwas, wenn du eh schon in einer halbwegs guten Spielsituation bist... Das Ziel muss sein, Feldüberlegenheit am Battlefield herzustellen. Overrun trägt absolut nichts zu diesem Ziel bei, und sollte deshalb aus dem Deck verschwinden.

-4 Druid's Deliverance Ist ebenfalls eine situative, potentiell tote Handkarte. Rootborn Defenses alleine reicht aus für diesen Zweck. Man will keine 12 derartigen Instants haben. Ansonsten wäre auch -4 Wake the Reflections eine Alternativoption. Generell will man nicht zu viele Karten haben, die nur situativ brauchbar sind.

-3-5 Verzauberungen: Halte von keiner einzigen der Verzauberungen etwas, weil alle davon für sich alleine absolut nichts machen. 2 Intangible Virtue könnte man noch behalten, der Rest sollte aus dem Deck verschwinden. Parallel Lives ist eigentlich eine ziemlich schlechte Karte, ist mit CC4 schon am oberen Ende der Manakurve und hat genau Null Board-Impact wenn sie gespielt wird. CC4 Karten sollten in der Lage sein, Spiele im Alleingang zu entscheiden..

-1 Beacon of Creation: 2 sind bereits zu viel..

 

Zur Manabasis:

+4 Sunpetal Grove -4 Tranquil Expanse - Der Geschwindigkeitsverlust durch Tapländer führt regelmäßig zu verlorenen Spielen, daher besser nochmal die 10€ investieren und etwas ordentliches kaufen.

+1 Plains, -2 Forest - 20 Länder reichen aus, da du eh 4 Ramp-Spells zusätzlich spielst, und da die Manakurve bei CC4 endet.

 


Bearbeitet von Mike76, 30. September 2017 - 14:24.


#4 schwertseele Geschrieben 03. Oktober 2017 - 21:28

schwertseele

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Das Deck wird also überarbeitet, hab mir schon gedacht, das mit der Fassung nicht viel zu reißen ist. Auf jeden Fall danke für die Tipps und das neue Deck kommt dann ins Forum, sobald es ausgearbeitet ist.

#5 schwertseele Geschrieben 10. November 2017 - 19:42

schwertseele

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Soo, nun hab ich mal mein Tokendeck überarbeitet. Hier die aktuelle Liste:

 

Deck: WG Aggro-Token

 

 

Mit Raise the Alarm, Ruf des Konklave und und Brindle Shoat möchte ich weiterhin schnell Token aufs Feld bekommen, die ich mit Intangible Virtue verstärke und mit Parallel Lives und Wake the Reflections vermehren möchte. Advent of the Wurm ist quasi mein Finisher.

 

Advent of the Wurm, Ruf des Konklave und den Token durch Brindle Shoat bieten sich auch zum populaten an, wodurch ich mit Rootborn Defenses und Druid's Deliverance den Gegner stören kann und zugleich auch einen oder mehrere Token dazu bekomme.

 

Beim Champion von Lammholt ist vor allem ihre erste Fähigkeit wichtig, da sie meine Token unblockbar macht. Dementsprechend möchte ich sie möglichst früh auf der Hand haben und spiele sie vier mal.

 

Zu guter letzt Mentor des Klosters. Anfangs versuchshalber drin, hat er sich bewährt, da relativ viele Nicht-Kreaturen-Karten im Deck sind. Dadurch generiert der Mentor auch einiges an Token.

 

Das Deck läuft definitv konstanter, spielt sich aber teilweise noch etwas schwerfällig.

 

Also, haut in die Tasten, falls ihr Vorschläge habt, würd mich freuen

 

LG

 

 


Bearbeitet von schwertseele, 10. November 2017 - 19:44.





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