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SchGoalz

Registriert seit 31. Mär 2010
Offline Letzte Aktivität Gestern, 14:37

#1630620 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 26. Mai 2020 - 07:21

Die meisten Leute haben doch eh 1-3 Lieblingsgerichte und die wiederholen sich dann naturgemäß auch öfter.

 

Kartoffelsalat

Döner

Schnitzel

 

Und Mettwoch

 

 




#1629063 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 21. Mai 2020 - 14:31

Eine staatlich verordnete Abschaffung des Bargelds ist wenig überzeugend. Die Kosten können den zusätzlichen Nutzen überschreiten. Die Nutzen-Kosten-Analyse, die sich an Einfachheit, der Sicherheit und der Schnelligkeit von Zahlungsmitteln orientieren wird (vgl. Bundesbank 2015), kann man den Marktakteuren überlassen. Der Bürger kann selber entscheiden, wie er Zahlungen tätigt bzw. seine Kaufkraft in die Zukunft transferiert. Eine Abschaffung von Bargeld würde – wie Thiele (2015) zu Recht bemerkt – die Konsumentensouveränität verletzen. Bargeld muss man in der Tat als »geprägte Freiheit« interpretieren und die verfassungspolitischen Aspekte betonen (vgl. Fels 2015). Nicht alle privaten Aktivitäten soll-ten der potenziellen Kontrolle des Staates unterliegen.

 

Als kurze Hilfestellung für meine (teils/ab und an eingeschränkten) Freunde dieses Forums.

Liest sich ganz gut:

https://www.econstor...-i13-p03-18.pdf

 

Da nun jeder selbst entscheiden kann, wie er seine Geld verplempert, ziehe ich mich aus der Diskussion zurück. Meinen Hinweis, dass Bargeld wirklich sehr sehr wichtig ist, habe ich nun gegeben und auch mit Quellen belegen können.

 

und nun muss ich unter meinen Aluhut.




#1628950 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 21. Mai 2020 - 10:14

Finde wir brauchen mehr Worte für Musik als Musik. Es fühlt sich falsch an, wenn Ötzi in einer Kategorie mit Mozart genannt wird.

 

Gibt doch Musik und Ballermann-Hits

Also für mich reicht das als Trennung.




#1628081 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 19. Mai 2020 - 11:19

Ich die letzten beiden Monate:

Spoiler

 

und er liebt bargeld doch. ;-)
 




#1627138 Banned List Diskussion

Geschrieben von SchGoalz am 15. Mai 2020 - 22:12

ist nun oath of druids eigentlich ok?^^

ggf. wird ja auch mit Unbanns überrascht.




#1626078 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 13. Mai 2020 - 15:26

Meine ist heute 39 geworden und sie hat von mir ein Playset LED bekommen.

 

FTFY
 




#1622489 Legacy Metagame Diskussion

Geschrieben von SchGoalz am 04. Mai 2020 - 08:00

Hahaha Brennender Drache... finde mich da in Deinem Post so wieder...^^ Dusselige Karten sollte man auch nicht lesen...




#1621034 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 27. April 2020 - 22:44

Bruder easy. In meiner Religion sind wir alle gleich. Alle sollen dicke Titten ins Gesicht und geilen Alkohol in die Hand gedrückt bekommen.

Zu dicken Titten gehört noch immer...

 

KARTOFFELSALAT

 

Wie gedenkt die Religion den Mettwoch zu begehen? Traditionell?




#1619951 Chatthread - Alles zwischen Turnierbericht, Sideboard Choices und eigenem Mis...

Geschrieben von SchGoalz am 24. April 2020 - 15:56

Ich ziehe mich aus Legacy nun zurück.

 

Diese Meldung ist mit einem Teil Freude und natürlich auch Trauer verbunden.

Legacy hat viele schöne Seriten gehabt. NUn passt mir das Spielprinzip, was ich einst liebte, nicht mehr in mein Leben. Ständige neue Formate mit Formatumkrempelungen und Geldausgeben von mehreren Hunder Euros pro Jahr nur um mit den Top-Decks spielen zu können... uff. da fehlt mir einfach die Zeit. Dann kammen immer dusseligere Sachen wie Oko und W6, T3feri, Narset, etc hinzu... Karten wurden immer stärker und hatten immer mehr Fähigkeiten... Veil of Summer??? Uff. auch so eine Kleine Karte am Rande, welche auch total beschissen entworfen wurde. Aber die Krönung kommt nun mit Companion. Das ist nur noch Mist. Da sehe ich auch null Competitive mehr in dem Format, in dem man nun nur noch nobrainer in sein Deck packen muss... aber für Competitive fehlte mir auch schon länger die Zeit. Tja. Schade. Dei Artworks sind natürlich auch alle immer schlechter werdend.

Aber die Freude: Das Leben geht weiter, ich kann nun meine Legacy-Karten verkaufen und endlich im Old School 1 und ggf. sogar noch eine 2. Karte kaufen. :-D Unendliche Schönheit. Zeitlos. Schwarzer Rand... boah. Und dafür muss ich nur ein Gülle-Format aufgeben? Mehr als fair. Best Gasi nun Best Gülle. Es lebe Old School.

 

Die Perversion der Designs: Der neue UR Drache, der gleich mit drei Artgworks gedruckt wurde. Ekelhaft. Name interessiert mich nicht mehr. ;-)




#1617145 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 18. April 2020 - 00:19


 

Gerade der letzte Punkt ist bei mir ziemlich ausschlaggebend. Ich persönlich habe noch keine Ahnung ob ich in 5 Jahren noch hier wohne oder umziehe etc. Vielleicht auch in ein anderes Bundesland oder EU Ausland oder oder oder? Immobilie auf Jahre finanzieren wäre für mich aktuell nichts.

 

 

Kleine Anekdote am Rande. Vor 3 Jahren Klassentreffen und nach etwas zu viel getrunken hat ein Pärchen davon erzählt, dass sie jetzt eine Immoblie zu 100% finanzieren, aber eigentlich noch Kredite für den Urlaub und Auto laufen hatten aber es wird schon glatt gehen... letzte Woche durch Zufall erfahren, dass die Zwangsversteigerung bald laufen wird  :rolleyes:

 

Ja Bruce, man muss sich da schon wirklich sicher sein. So sicher wie man sich im Leben, welches sich stets ändert, eben sein kann...^^ aber klar, für Deine Wünsche bzw. Situation ist das eben nichts. Kann ja noch kommen. Wenn nicht... dann hast du eben anderes und das soll dann bitte für Dich passen und ist somit genauso schön, wenn nicht besser ;-)

 

Tja und Deine Geschichte von dem Paar... joah, bitterer kann es nun kaum kommen... da lese ich aber mit Kredit für Urlaub und Auto schon den Anfang des Untergangs heraus.

 

Ob nun Immobilie oder anderer Luxusgegenstand... sehr viele Leute lassen sich von Medien, Werbung und sozialem Umfeld eben immerwieder verleiten... Es scheitn in Mode zu sein ab einem gewissen Alter dies und jenes zu haben. da wird dann nicht mehr hinterfragt ob man es sich nachhaltig leisten kann. da zählt nur Konsum und ggf. sogar noch eine Art Schwnazvergleich... "ich habe es auch, sogar besser wie du"^^ und "neues XY ist auch schon bestellt"...
 




#1617141 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 17. April 2020 - 23:30

Speckgürtel :-)

 

Berlin ist in meinen Augen innerhalb des S-Bahn-Ringes eine Stadt. AUßerhalb davon ein Bundesland. In der "Stadt" gibt es keine Grundstücke bzw. Einfamilienhäuser (ggf. mal eine kleine Ausnahme). Jedoch in diesem "Bundesland" sind Grundstücke auch verdammt teuer... Bodenrichtwerte interessieren immer weniger... der Markt regelt. Der Speckgürtel zieht preislich jedoch auch immer weiter an... er schließt sich nun im Osten um Berlin. Allein die Spekulationen um Tesla...




#1617136 Communitythread 2020

Geschrieben von SchGoalz am 17. April 2020 - 23:06

Zum Thema Darlehen:

Hier tauchte heute sinngemäß der Satz auf, dass es recht einfach sei Geld von der Bank finanziert zu bekommen. Absurd einfach konnte ich sogar herauslesen.

 

Geld ist zwar aktuell bei Banken recht günstig zu haben, jedoch wissen das natürlich auch seit einigen Jahren schon die Verkäufer von Immobilien... Daher sind die Preise vor allem in Ballungsgebieten auch so tark angestiegen.

Daher würde ich mal behaupten, dass das Finanzieren einer Immobilie eben aktuell NICHT einfach(er) geworden ist. Generell sogar deutlich schwerer. Die (wahre... ja Lazo, wir schrieben darüber ;-) ) Inflation und nicht so stark gestiegene Löhne machen das doch relativ schwerer heute ein Haus zu kaufen als wohl unsere Eltern das noch konnten. Denn Eigenkapital sollte eigentlich immer vorhanden sein... eher 20% und mehr... diese 100 bis 110% Finanzierungen... au man, da hat man sich wikrlich lange mit dem Hausabbezahlen verpflichtet, da dann auch die Konditionen der Banken nicht gut sind. Man wird sozusagen hausarm... alles Geld geht ins Haus.

 

Das Finanzieren einer Immobilie wird auch durch Instandhaltungskosten erschwert. Hier fallen nochmal in Abhänghigkeit des Alters und der Größe der Immobilie teils erhebliche Kosten an, für die über die gesamte Zeit des Besitzes diszipliniert Gelder zurückgehalten werden müssen, damit man eben diese Kosten bei Notwendigkeit auch bezahlen kann... Lazo schrieb ja auch, dass es sich hierbei nochmal um ein paar Tausender im Jahr handelt...

Außerdem ist eine Immobilie im Unterhalt für z.B. Heizung teurer als die Mietwohnung.

 

Wie kann ich mir die Immobilie leisten?

Ich benötige neben der Tilgung (min. 2% sonst wird man nie fertig) und dem Zins (ca. 0,5 bis 1,5% in Abhängigkeit der eigenen Bedningungen und der benötigten Summe und den folgenden Konditionen der Bank und Dingen wie Sondertilgung und Tilgungswechsel und eben Sollzinsbindung... alles Optionen, die man in Form des Zinssatzes mitbezahlt) = Monatsrate an die Bank von z.B. mal 800 €

Ich zahle dann zwar keine Miete, aber um die Butze warm zu halten auch etwas mehr an Versorgerverträgen, als ich das für meine zuvor bewohnte Mietwohnung getan habe... sagen wir mal so etwa 100 € im Monat mehr... da zähle ich dann auch noch Grundsteuer und weitere spezielle Kosten für ein Haus mit dazu.

Und eben die Instandhaltungskosten... von sagen wir mal etwa 300 € im Monat. (Das ist schon recht wenig, dann eine neue Heizung kann nach 20 Jahren fällig werden und kostet dann eben auch mal 15k oder mehr und dann ist schnell das Dach vom Carport dran, die Fassade bröckelt... Fenster... nach etwa 80 Jahren hat man so ziemlich sein ganzes Haus erneuern müssen... ergo hat man über 80 Jahre auch nochmal die gleiche Summe aufbringen müssen wie beim Kauf bzw. Kosten Neubau...)

Das macht dann für mich mindestens 1.200 € im Monat, dass ich dort nachhaltig drin wohnen kann...

aber was für eine Summe bekomme ich denn wenn ich 800 € Bankrate habe? Wie lange habe ich Zeit das zurückzuzahlen? Bin ich evtl. schon zu alt? Welches Eigenkapital wird eben auch für diese Summe benötigt? Welches Einkommen bräcuhte ich denn, damit ich mir 1.200 € netto jeden fucking Monat leisten kann?

 

Zur letzten Frage: Mein ernst gemeinter Rat, man muss etwa 5k netto als Familie haben... pro Monat. und zwar MINDESTENS!!! Begründung: etwa ein Drittel vom Netto kann man max. zum WOhnen ausgeben. Bei 1.200 euro und da kommen noch etwa 300 euro für Heizung wasser Strom Internet etc hinzu ist man schon bei min. 1.500 euro... bisl Sicherheit, denn wer ein Haus hat, der benötigt dann doch noch andere Dinge wie ein Auto (tendenziell wird ein Auto mehr von Nöten sein, als wenn man in der Innnestadt zur Miete wohnt)... ggf. 2 Autos wegen dem Partner, weitere Ausstattungsdinge/-Möbel... im Garten der Grill und die Liegen, der Sandkasten für die KInder... es entwickeln sich mit Haus auch mehr WÜnsche und diese Kosten...

Wieviele haben 5k im Monat?

Und die Laufzeit würde mal auch eher so 25+ Jahre betragen... Am Ende der Sollzinsbindung kann auch noch bisl was passieren... (eher nicht so zu erwarten... woher soll denn eine Steigerung von aktuell 1% auf 6% kommen? und wenn, dann hätte ebenfalls die INflation mitgerspielt durch höhere Löhne... das wäre der wirklich einzige Vorteil dass man mit Immobilie etwas gegen die Inflation hat... nur Brötchen kann man sich davon auch nicht kaufen...)

 

ERGO: Immobilie zu finanzieren ist definitv nicht für jeden erschwinglich... und für die aller meisten nicht sinnvoll.

 

Und über OSndertilgungen habe ich nicht mal gesprochen... wenn man dann noch etwa 3.6k sondertilgen will (weit unter der 5% Grenze btw)... dann sind da auch nochmal im Schnitt 300 im Monat... dann wären wir bei 1.500 € im Monat... Die Sondetilgung stellt in vielen Verträgen einfach nur eine oft nicht genutzte Option dar.

 

Die Finanzierung wird dann ggf. durch das laufende Leben erschwert... Die Familie erhält ungeplanten Zuwachs. Man macht (mehr) Elternzeit. Ggf. ist man ungeplant mal so 6 Monate arbeitslos. Das Auto wurde teurer und man sparte nicht so konsequent die Rate für die Instandhaltung... und plötzlich Dach undicht, Waschmaschine kaputt, Heizung fällt aus... Dann kann es schon im Geldbeutel knirschen. Der Bank ist das egal. Die will Geld sehen... sonst Versteigerung und du musst das Haus zu einem schwachen Wert verkaufen... na hoffentlich war dann schon viel abbezhalt und man hat dann noch Geld nach Rückzahlung der Schulden an die Bank über... daher NIE 100% Finanzierung... nur weil es geht, ist es löängst nicht sinnvoll... die Banken wissen schon, warum sie das anbieten... Das ist eine Wette aufs Versagen des Darlehensnehmer... und wenn alles "gut" geht für den Hausbesitzer, dann hat die Bank am ende "nur" die Zinsen geholt...

 

Wicvhtig ist auch das Verständnis, dass eine eigens bewohnte Immobilie Luxus ist. Das ist KEINE Investition (nur für die Bank, denn die bekommt ja die Zinsen). Das ist slebst als abbezahlte Immobilie immer eine Verbindlichkeit, da man stets Geld hineinpumpen muss... teils nicht kalkulierbar.

 

PS.: Und Geld für Magic hast du dann auch keines mehr... gibst du es dennoch aus, dann haut dir die Frau mit dem scheuerlappen eins drüber. Die riesige Immobilie in der Pampa wird dann auch selten von deinen Freunden besucht und man spielt nun noch seltener...




#1615413 Vintage / Oldschool - Chatthread

Geschrieben von SchGoalz am 13. April 2020 - 15:32

Danke für Deinen ergänzenden Beitrag Flatline.

 

Proxies von einigen sehr teuren Karten kann schon sinnvoller sein, damit (überhaupt) gespielt werden kann. Jedoch ist es eben vor allem im Old School nicht sooo tragisch keine Power zu besitzen UND sie dann auch nicht zu spielen. Gleiches gilt für die ein oder andere teure Staple-Karte. Dennoch ist für mich eben Old School vor allem Flair und Spaß. In meinen Augen wird vor allem Flair zerstört, wenn man mit eigentlich günstigen Karten als Proxie spielt. Dann ist mir das Spielen eben nicht so wichtig. Das Gewinnen und der Competitive-Gedanke im Format Old School sowieso nicht. Es geht darum, dass ich merke, dass mein Gegenüber eben nicht diese Hingabe und Leidenschaft für das Fomat teilt. Voll ok. Kein Vorwurf. Nur Spaß am Spielen habe ich dann eben nicht, wenn ich gegen geproxte Karten (vor allem nur ausgedruckte Karten, nicht mal Karten aus Chronicles etc.) spiele, die eigentlich aus günstigen Editionen wie Unl. sagen wir mal 5 € kosten... Ist für mich nichts Elitäres (mag hier vll dem einen oder anderen anders vorkommen... ist es aber nicht.) Denke, dass viele Leute eben schon durchaus viel Geld für Magic ausgeben... Für alles und alle Formate reicht es eben nicht... normal... habe ja auch kein gepimptes Foil Standard-Deck^^




#1613349 Vintage / Oldschool - Chatthread

Geschrieben von SchGoalz am 07. April 2020 - 19:20

Nochmal zu den Würzburger Proxies:

Ein Beispiel-Proxy kann ich nicht posten, da ich keine verwende (außer eben man will IE/CE dazu zählen). Auch bin ich kein großartiger Kartenkenner der jede Pappe mit Monokel aus der Brusttasche auf green-red-dots prüft. Für mich als primär Spieler fallen die Würzburger Proxies aber am Tisch kaum als solche auf. Klar, sie sind nicht so geschichtslastig abgeranzt wie Karten mit 20 Jahren Spielerfahrung. Aber sie sind vernünftig in einem Copy-shop auf sinnvoll dickem Papier mit blanker Rückseite gedruckt und ordentlich ausgeschnitten. Macht mir jetzt am Spieltisch keine Augenschmerzen. Kann schon sein, dass auch Mal irgendwer hässliche spontane Proxies dabei hat. Aber für gewöhnlich haben alle Proxies in Wü diesen Standard, weil der selbe nette Typ für alle Anwesenden regelmäßig zum Copyshop rennt ;).

 

Warum in Wü auch Karten geproxt werden, die "nix" kosten:

Weil für die meisten anwesenden Leute Oldschool ein spaßiges Format ist, in das sie aber nie Geld investieren würden. Für die wenigsten Leute dort ist das Deck ein Projekt, das sie nach und nach in originale Karten umwandeln möchten. Entsprechend sehen sie nicht den Sinn darin, einen Anteil der Karten original zu erwerben. Was daheim rumliegt wird evtl. eingepackt, meist wird aus Bequemlichkeit alles aus dem copyshop geholt.

 

Wie gesagt, das gilt für die meisten Leute dort. Ein paar der Anwesenden haben auch entweder teure Karten von früher oder kaufen gerade aus Nostalgie/Wertanlage teure Sachen an.

 

Die Community in Wü versucht in jedem Format möglichst einsteigerfreundlich und niedrigschwellig zu sein. Die lassen auch 100% proxy zu in Legacy, Modern, .... . Weiterhin sind die Startgelder winzig, wie auch die Preise. Da sticht Oldschool mit der coolen Playmat schon nach oben hin heraus. Aber da tickt eben jede Community anders, bzw. verschiedene Individuen. Von den Nürnberger Legacy Leuten kommt zum Beispiel leider kaum jemand nach Wü zum zocken ... weil der Preis-Payout sich nicht lohnt. So ticken eben viele Leute aus Nü. Natürlich auch hier wieder nicht alle. Die privaten Legacy-Events in Nü fürchten eher, dass Proxy-Erlaubnis Spieler verschrecken würde. Die Orga in Wü schätzt, Proxies ziehen Teilnehmer an.

verständlich auf eine gewisse Art.... ok. akzeptiere ich sogar auf eine gewisse Art und Weise... weil schon klar: lieber spiele ich gegen jemanden mit Proxies, als gar nicht....

 

Dennoch ist mir dieses Verhalten schleierhaft... man proxt also aus Bequemlichkeit auch günstige Karten und man geht sogar füreinander in den Copy-Shop (also hat ja hier nicht mal was mit Corona zu tun^^ :-/)

Das Verhalten zeigt mir, dass Magic ein schnelllebiges Spiel ohne Hingabe geworden ist. Ey LEUTE.... Gerade Old School basiert darauf, dass man sein Deck als Projekt sieht. Dieser Aspekt kann u.a. über die Zeit auch sehr teuer werden, schon klar, aber man ey.. Zugang zu allem und das auf eine einfache Art muss nicht immer gut sein. Spielt mit eigenen Karten. Die Preise fallen aus meiner Sicht. Unlimitied ist doch auch voll easy... muss doch nicht beta sein... aber hey... Gerade Old School ist Flair, Spirit, Lovelyness... Proxies (egal ob China oder Copy-Shop) nehmen diesem Format sooo viel. Nicht optimierte echte Decks dagegen, bringen mehr Vielfalt und Spaß als man glaubt. Zu vielen Karten im Old School gibt es sogar in diesem doch recht kleinen Format Alternativen... Juzam ist u.a. durch Sengir Vampire oder Suchi zu ersetzen. Moat durch Island Sanctuary... macht euch Gedanken. Das ist eben kein Format, bei dem man sich (vermeintlich) erfolgreiche Decklisten aus dem Netz proxt... Das ist traurig!

 

Also... freundlicher kann ich "ich kotze innerlich" nicht formulieren^^




#1602800 Chatthread - Alles zwischen Turnierbericht, Sideboard Choices und eigenem Mis...

Geschrieben von SchGoalz am 13. März 2020 - 09:15

Ich würde sagen im Durchschnitt ist Legacy das schwerste Format. Die schwersten Entscheidungen sind ab und an jedoch im Highlander zu finden... Aber Highlander ist doof^^... Legacy daher beschte. Old School kann auch ab und an schwere Entscheidungen abverlangen, wenn man Combomäßig mit Timetwister rumdurdelt und/oder TimeVaul Combo spielt wo man nur mit Braingeysir gewinnen kann.






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