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Eternal Gardener

Registriert seit 19. Aug 2013
Offline Letzte Aktivität 16. Jul 2017 18:17

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Gegnerische Zustimmung und Spielfehler

14. Juli 2017 - 15:26

Also im Titel kann ich nicht ganz beschreiben was ich hier meine. Lasst mich das genauer erläutern, am besten an einem Beispiel aus dem Spiel gerade eben.

Ich bin im EDH und hab ne ganze Menge Trigger am Stack, so viele, dass ich die Übersicht verliere.

 

 

Ich sage nun an, fälschlicherweise und weil ich mich im Triggerchaos verrannt, 9 Karten zu ziehen. (was nicht stimmt) Bevor ich das aber tue, frage ich jedoch zuerst meinen Gegner ob alles in Ordnung ist. Schließlich kann jeder mal Fehler machen (bei so vielen Triggern) und er darf ja auch nachvollziehen was alles passiert. Er stimmt zu und sagt mir ich soll weiterspielen.

 

Dürfte mein Gegner dann aber den Judge rufen und mich eines Spielfehlers / des Cheaten beschuldingen? Ich meine im regeltechnischen Sinne.
Es wäre unsportlich von ihm aber mir gehts hier wirklich nur um die "Technicalities" (Formalitäten) eines solchen theoretischen Szenarios.

Einerseits habe ich gegen die Regeln verstoßen, andererseits hat mein Gegner (das Arschloch) dem "Spielmaneuver" zugestimmt", wiederum andererseits habe ich "Plausible Deniability" (glaubhafte Abstreitbarkeit) auf meiner Seite.

 

Gibt es denn dafür überhaupt eine offizielle Regelung oder würde da jeder Judge anders entscheiden?

 


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