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Genu

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Offline Letzte Aktivität Gestern, 22:46

#1541227 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 16. August 2019 - 11:49

Btw, habt ihr das hier schon gesehen? Why is Whirza called Stefan Schutz on MTGGolfish

 

 

It's the real name of Urza

 

Manchmal mag ich reddit.




#1541036 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 15. August 2019 - 19:56

Also die Tradition den Namen der Großeltern als min. Zwischennamen zu haben kenne ich aus sehr vielen Familien - oft ist es so dass die Namen der männlichen Linie zuerst weitergegeben werden - bei beinahe jedem meiner Kindheits-Freunde war das der Fall.




#1541007 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 15. August 2019 - 18:36

Einfach auf den Strich verzichten, Problem gelöst.

 

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#1540954 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 15. August 2019 - 15:12

Was viel wichtiger ist, ist dass die Nachnamen nicht mit einem Buchstaben am hinteren Ende des Alphabets beginnen damit Sie keine Konsum-Opfer werden.

 

Quelle: https://papers.ssrn....ract_id=2264918


  • Lev hat sich bedankt


#1540944 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 15. August 2019 - 14:01

Russen kriegen in Deutschland ja eh andere Namen

 

Kenn wen der in Russland Yura hieß und jetzt Yuri. Top!




#1540681 Banned List Diskussion

Geschrieben von Genu am 14. August 2019 - 13:14

Der Effekt ist vorhanden, solange Oath of Druids auf dem Feld liegt - In der Regel bedeutet das: Du darfst keine Kreatur mehr spielen die den Gegner nicht sofort tötet - was die Möglichkeiten Druck auf den Spieler auszuüben sehr stark einschränkt. Zeitgleich muss immer eine Antwort für die Kreaturen die dir zugeschoben werden (z.B. durch Forbidden Orchard oder Swan Song) parat sein. Wenn du dann zum Überleben Counterwars kämpfen musst um deine eigenen Kreaturen abzuschiessen dann ist das ein Ressourcen-Spiel das mehr als schwer zu gewinnen ist. Aber gut - dass machen andere Karten auch.

In einer Hinsicht unterscheided sich Oath of Druids stark von Show and Tell - die Wirkung ist genauso Spielentscheidend, wenn auch verzögert - wenn er Aktiviert wird - aber ein einzelner Oath kann den Gegnerischen plan auch ohne Unterstützung anderer Karten durcheinander werfen.

 

Deine Argumentation ist: Die Karte gut ist gut - aber im Vergleich erstmal nicht Broken als andere Dinge. Das kann ich erstmal so nicht anfechten.

 

Die eigentliche Schwierigkeit bei Oath of Druids sehe ich woanders:

 

Oath hat die Möglichkeit mehrere Angriffswinkel einfach zu integrieren: Der obligatorische Game-Ending Fettie der gut mit Sneak'n'Show kombinierbar ist, eine Creature+Grave Combo wie bei z.B. Bomberman oder ein No-Lib-Win per Laboratory Maniac / Jace, Wielder of Mysteries, Past in Flames/Griselbrand Storm - sind alles alternative Strategien die sich kombinieren lassen würden, was ein Oath-Deck sehr vielseitig machen kann - so Vielseitig dass quasi jedes Deck Oath spielen könnte und letzten Endes vielleicht sogar würde - Zumal Oath mitunter eine der besseren Strategien gegen Oath ist da man den Part des Decks den man sonst nutzt um selbst eine Aktivierung zu erhalten auch dazu nutzen kann eine gegnerische zu verhindern.

 

Anders Formuliert: Die Karte ist zu flexibel und man müsste schon sehr gute Gründe finden um nicht Oath zu spielen.

 

 




#1540330 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 13. August 2019 - 13:24

Letztendlich kommen bei Magic so viele Faktoren zusammen dass es wahrscheinlich unmöglich ist, allein anhand der Siege auf einen Chester zu schließen. Wie schon gesagt, Deckwahl, Meta, persönliche Präferenzen, Real Life Problems, etc pp.
Wenn man davon ausgeht dass LSV kein Cheater ist, muss man eine Anzahl > 22 Matches in Folge gewinnen (ohne das jetzt statistisch ausgerechnet zu haben*)

 

Es gibt schon eine Menge Daten die gesammelt und herangezogen werden können - man kann z.B. die Winraten der Matchups von MTGO mit real-Turnieren verlgeichen, das ELO-Projekt nutzen (und ELO würde sich aus den bei der DCI geloggten Infos auch noch rückwirkend berechnen) um Skill einfließen zu lassen, man kann Prognosen zum Abschneiden eines Decks in einem Meta heranziehen und Erwartungswerte bei Pairings berechnen. Man kann auch Elo-Climbs und Winrates mit gefassten Cheatern vergleichen und man könnte auch Machine Learning dazu verwenden Cheater zu identifizieren bzw. einzugrenzen - da lässt sich eine ganze Menge machen.

 

WotC sitzt auf unendlich vielen Daten - und durch MTGO vor allem auf einer Baseline bei der Cheaten periodisch ausgeschlossen werden kann, indem man Phasenweise Decks mit bekannten Bugs und Bugabuse eliminiert.

 

Ehrlich gesagt glaube ich, dass euch die Vorstellung fehlt was heute in der Datenanalyse möglich ist - wer sich mal zu dem Thema geben will - Herr Doktor Kriesel ist eine Ikone in dem Bereich, und der Vortrag Spiegelmining auf Youtube erklärt den Verhalt dazu auch für nicht-Fachkenntliche verständlich:

Das TLDR des Videos: Aus der Rubrik, dem Veröffentlichsdatum inkl. Uhrzeit und dem Autor lässt sich die vollständige Unternehmensstruktur (Arbeitsgruppen, Versetzungen, Umstrukturierung, Themen-Strategie- und Ausrichtung, Krankheitszeiten, Urlaubszeiten, mögliche Affären) und noch viel mehr herauslesen.

Schaut euch wirklich mal bitte an was dieser Herr mit einer Halb-Jahres-Sammlung von 3 Datenpunkten in Erfahrung bringt.

Und die möglichen Rückschlüsse werden Exponentiell präziser wenn mehr Informationen kombiniert werden - dann bekommt ihr auch mal eine Vorstellung davon, was Google und Facebook wirklich über euch wissen und was WotC wirklich wissen könnte wenn Sie wollen würden.




#1539860 Modern Talk(ing) - Aktuelles im Modern-Bereich

Geschrieben von Genu am 12. August 2019 - 13:02

Du beantwortest die Frage doch selbst:

Denn was das Deck zu einem guten One-Drop Aggro Deck macht sind die Sonderfähigkeiten der Kreaturen - Blocker ignorieren und Schaden durchforcen weil die Kreaturen wiederkommen, Carrion Feeder ins unendliche züchten, Extraction auf Hogaak - Hallo Vengevine! und umgekehrt. Das Deck bietet Synergien welche die One-Drops zu mehr als nur der Einzelkarte werden lassen.

 

Ja, Surgical Extraction hat eine Sonderpositionunter den Einmal-Effekten weil Sie sämtliche Kopien einer Karte handhabt. Dennoch ist der Effekt einer einzelnen Surgical Extraction auf das Deck gering denn Sie lässt den Angriffswinkel weitgehend intakt - d.h. das Deck ist zu einem größeren Teil Funktionsfähig und besteht aus mehr relevanten Karten. Bei Lantern Control wird das konzept den Wert von Karten auf ein Darksteel Relic zu reduzieren auf die Spitze getrieben - aber das ist der Effekt den man gegen Hogaak sucht - Surgical kann den Wert von anderen Karten auch verringern wenn dieser mit der entfernten Karte verknüpft ist. Das hat zur Folge dass der Effekt bei A+B Combo sehr drastisch ist, aber bei einem A*B*C*D*E*F*G*H... Synergiehaufen besteht selbst ohne Faktor A immernoch genug Möglichkeiten um einen Wert der die Einzelkarte übersteigt zu generieren.

- und damit landet man wieder beim Thema Ressourcen-Aufwand für den Effekt. Dass die Karte Seitens Hogaak anders zu umspielen ist gehört genauso dazu wie derjenige der Sie spielt wissen muss wann diese am besten einzusetzen ist - aber Surgicals sind gegen Hogaak auch nur in rauen Mengen wirklich gut - und die entsprechende Menge früh genug zu ziehen kann kein Deck zuverlässig genug.




#1539832 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 12. August 2019 - 12:15

Habt ihr eigentlich Leute auf Ignorieren oder gebt ihr euch, so zwecks Zusammenhängen, einfach jeden?

 

Die Ignorieren-Funktion hat ihre Berechtigung und verhindert möglicherweise die ein oder andere Eskapade, aber ich halte Sie schädigend für Diskussionen und verwende Sie daher nicht.


  • Avis hat sich bedankt


#1539322 Preiserhöhung MTG

Geschrieben von Genu am 09. August 2019 - 21:43

Ich denke hingegen dass es Marketing technisch besser ist jetzt einen shitstorm auszusetzen der in einem halben Jahr vergessen ist und dann wieder 10 Jahre Ruhe hat als dass man sich jedes Jahr konstant drüber aufregt.


#1539073 Ablösung des Judge Programme durch kostenpflichtige Judge Academy

Geschrieben von Genu am 09. August 2019 - 09:14

Also wenn ich das lese würde ich folgendes Ziel vermuten:

 

Dass die Judge-Acadamy eine Zertifizierungsstelle ist. 

 

Bei z.B. Microsoft muss ich meine Zertifizierungen auch regelmäßig erneuern um meinen Status zu erhalten. Dort Zahle ich pro Prüfung, nicht pro Jahr, aber bei der Gültigkeit der Zertifizierung und der Menge der Prüfungen die Abzulegen ist (z.B. 2 für den Zertifizierungslevel MCSA und nochmal 3 weitere für die nächste Stufe, den MCSD) kommt doch jedes Jahr was zusammen. Warum man das macht? Der Arbeitgeber bei dem ich Angestellt bin kann meine Zertifizierungen nicht nur zu Werbezwecken nutzen, sondern erhält beim Erfüllen bestimmter Anforderungen (=X Zertifizierte Personen in Bereich Y) auch noch Vergünstigungen im Einkauf. Trotzdem habe ich erstmal kein Arbeitsverhältnis mit Microsoft und für meinen Arbeitgeber ist Microsoft ein Lieferant. Ich selbst habe davon, dass meine erhöhte Qualifikation mir eine bessere Position in der Gehaltsverhandlung liefert.

Es gibt übrigens Menschen, deren Beruf darin besteht nur Prüfungen zu schreiben und alle Qualifikationen zu haben damit ein Unternehmen Vergünstigungen bekommt. 

 

Ob man nun pro Prüfung bezahlt und einmal pro Jahr zur Ablage gezwungen wird oder ob man konstant Eingeschrieben sein muss sind erstmal nur Preismodelle.

 

Die Idee dahinter ist wohl, dass sich sich ein Judge erstmal um seine Qualifizierung kümmert und diese dann nutzen kann um für Events angeheuert zu werden. Das ganze mit einem Preis zu versehen sieht erstmal nachteilig aus, aber es gibt euch eine nachvollziehbare Verhandlungsbasis und bemisst die Zertifizierung mit einem Wert.

 

Ich vermute, dass dahinter der Versuch steht - wegen der Andeutungen auf Zertifizierungen für andere Spiele - ein Berufsfeld "Judge" zu erzeugen. Ob man das allerdings so Anwenden kann, bezweifle ich dann stark.

 

Was mich aber richtig schockiert ist die Höhe der Gebühren: Bei Microsoft kostet eine Prüfungen ca. 165€ - und das muss alle 2-3 Jahre abhängig vom Level, re-Zertifiziert werden (Die Zertifizierung selbst ist Lebenslang gültig, aber die Vergünstigungen für im EK gibt es nur bei Zertifizierung innerhalb der letzten 2 Jahre und das ist was die Arbeitgeber wollen). Bei MCSA alle 3 Jahre (vergleiche Lvl1 Judge) sind das dann 330€ - also 110€ im Jahr und beim MCSD 825€ alle 2 Jahre (vergleiche Lvl3) oder 412,50€ im Jahr.

 

Damit ist die Judge-Academy - und das Judge-Programm das vorher von den meisten als Hobby gesehen wurde - in den Unterhaltskosten genauso teuer wie eine berufliche Zusatzqualifikation. Der Unterschied ist nur dass die Microsoft-Zertifizierungen den EK vergünstigen und somit den Arbeitgeber motivieren die Fortbildungskosten zu Übernehmen um die Qualifikation der Mitarbeiter zu erhöhen oder erhalten.

 

Was ich mich halt Frage ist wo das Geld für die Judges herkommen soll, wenn WotC keinen Anreiz für die Stores bietet einen Judge zu unterhalten. Die Antwort ist halt dass ich persönlich dafür draufzahlen werde. 

 

//Edit: Nachtrag zum Thema Krankenversicherung - ggf. ist der Judge als Freelancer zu sehen, damit Selbstständig und hat sich selbst zu versichern. 




#1538956 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 08. August 2019 - 16:20

Genu, kannst du auch Spagat?

 

Jean-Claude Van Damme Style.




#1538937 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 08. August 2019 - 15:37

Genu kannst du eigentlich auch Einzeiler?


Nach reiflicher Überlegung, endlos langer Meditation (ganze 2 Minuten!) und sorgfältig ausgelassener Selbstreflexion bin ich zu dem Entschluss gekommen dass ich - zumindest rein hypothetisch - mit den Fähigkeiten ausgestattet worden bin die mich in die Lage versetzen würden einen Einzeiler zu verfassen.
Aber nur weil man etwas kann, heißt es noch lange nicht, dass man auch sollte.




#1538932 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 08. August 2019 - 15:22

Die meisten midrange-Menschen gegen die ich zocke und gezockt habe brauchen für die Mehrheit ihrer (meist vollkommen trivialen) Entscheidungen länger als 20 Sekunden.

 
Möglicherweise doppelpost aber hier im Comfred weiss man nie ob sich keine oder 20 Antworten dazwischenmogeln.
 
Du hast Recht dass Midrange und Control trotz weniger Plays pro Turn davon häufiger betroffen sind - wenn du 20 Sekunden für deine Entscheidung brauchst, dann braucht der Midrange-Mensch vielleicht auch 20 Sekunden um herauszufinden warum du deine Entscheidung getroffen hast und muss dann noch zusätzlich seine eigene Entscheidung unter Anbetracht der gewonnen Information fällen - ist bei reaktiver Disruption noch schlimmer als bei proaktiver (weil die größte Entscheidung vor dem Spielen der Karte erfolgt, bei proaktiver Disruption meist erst danach).
 
Wenn der Midrange-Mensch also in deinem Matchup nicht Ultimativ geübt ist, wird er wahrscheinlich immer länger brauchen als der Lineare Spieler - und die Übung wird selten jemand haben, besonders in einem so offenen Format wie Modern. Die Regel begünstigt definitiv lineare Decks, aber irgendwo muss der Cutoff ja sein.


#1538925 Communitythread 2019

Geschrieben von Genu am 08. August 2019 - 14:54

Nun zu dem "dann macht alles keinen Spaß mehr wenn mans so verbissen angeht": (...)
Technisch korrekte Durchführung steht Spaß nicht im Wege, ganz im Gegenteil:
 
Es ist übersichtlich für alle Beteiligten, einfach zu verfolgen (weil nicht dauernd alles hin und hergefriemelt wird) und entspannt die Nerven weil man nicht dauernd auf die Zeit schielen muss.

 

Wollte eigentlich was dazu schreiben aber das wurde immer länger und länger weil es unendliche viele "unter Umständen OK" Szenarios und sich viel mit Slowplay mischt.

 

Dredge ist das einzig einfache Beispiel um sich die Zeiten von denen man redet vor Augen zu führen: Wenn wir bei Dredge pro Dredge +3 Sekunden reden, bei sagen wir mal 3 Dredges pro Turn (Jede Runde Draw + Looting, also großzügig geschätzt), reden wir mal von aufgerundet 10 Sekunden pro Turn, auf sagen wir mal 8 Turns (denn bis Turn 8 sind über 75% der Matches entschieden) gerechnet reden wir hier von bis zu 1 Minute und 20 Sekunden Ersparnis. Bei 3 Spielen wären das bis zu 4 Minuten.

 

Und diese 4 Minuten werden in einem langen Spiel sehr relevant - und das ist nur eine Angewohnheit von einem Spieler die fast 10% der Rundenzeit fressen kann. Was Heraussticht: Das ist etwas, wofür man kein "können" und keine Entscheidungsfindung braucht.

 

In meinen Augen schlimmere Beispiele: Länder-Stapel aus getappten und ungetappten Ländern bilden und die getappten vorm tappen mitenttappen. Kostet nicht nur Zeit sondern kreiert auch Cheat-Gelegenheiten (Extra-Mana beim Spell-zurücknehmen oder Farbanforderungen durchmogeln) weil es die Aktionen unnötig schwer nachvollziehbar macht - Ist z.B. eine Super-Rote Flagge auf die Ich immer sofort eingehe.

 

Dass man gelegentlich Länder oder Kreaturen umsortiert als Gedankenstütze um sein Mana zu verwalten oder Angreifer/Blocker durchzugehen ist doch okay. Wie bei den meisten Dingen ist das Maß entscheidend.






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